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		<title>Facebook erhöht Aktien-Preisspanne</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Run auf die Facebook-Aktien ist so groß, dass das soziale Netzwerk die Preisspanne der Aktien erhöht. Die "New York Times" berichtet, die Spanne für die Aktienausgabe sei auf 34 bis 38 US-Dollar pro Aktie angehoben worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Run auf die Facebook-Aktien ist so groß, dass das soziale Netzwerk die Preisspanne der Aktien erhöht. Die &#8220;New York Times&#8221; berichtet, die Spanne für die Aktienausgabe sei auf 34 bis 38 US-Dollar pro Aktie angehoben worden.</strong></p>
<h2>Bücher werden geschlossen</h2>
<p>Bevor die Aktien den Investoren angeboten wurden, hatte das Unternehmen Preise zwischen 28 und 35 US-Dollar pro Aktie festgesetzt. Mit der jetzigen Erhöhung könnte der Börsengang mit einem Wert von rund 104 Milliarden US-Dollar erfolgen. Auch die Einnahmen aus den ersten Aktienverkäufen würden sich entsprechend erhöhen und rund 12,8 Milliarden US-Dollar einbringen. Aktuell wird berichtet, dass die Vorbereitungen für den größten Börsengang eines Internetunternehmens auf Hochtouren laufen und die Bücher bereits am heutigen Dienstag geschlossen werden könnten. Das Investoreninteresse an den Aktien des sozialen Netzwerks ist Berichten zufolge immens.</p>
<h2>Experten bezweifeln Werbeerfolge auf Facebook</h2>
<p>Vor allem Facebook-Mitarbeiter, die über eigene Aktienpakete verfügen haben einen Grund zum Feiern, denn ihre Aktien werden nach dem Börsengang ein Vielfaches wert sein. Inzwischen gibt es durchaus auch kritische Stimme, zu der hohen Bewertung des Unternehmens. Denn das soziale Netzwerk verdient sein Geld vor allem mit Werbung. Nun gibt es Zweifler, die meinen, Facebook-User seien für die eingeblendete Werbung kaum empfänglich, da sie sich mit ihren Daten einloggen würden um mit anderen Usern zu chatten oder sich über andere Kanäle auszutauschen. Das Nachrichtenmagazin &#8220;n-tv&#8221; berichtet unter Berufung auf einen Berliner Werbefachmann, User seien bei Facebook kaum bereit, eine Werbung anzuklicken. Branchenkenner meinen, dass gerade in diesem Punkt ein hohes Zukunftsrisiko liege.</p>
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		<title>Positives Mitgliederwachstum bei Xing</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das berufliche Netzwerk Xing hat eigenen Angaben zufolge im ersten Quartal des Jahres das höchste Mitgliederwachstum im deutschsprachigen Raum seit drei Jahren erzielt. In einer Pressemitteilung gibt Xing bekannt, dass im ersten Quartal des Jahres 233.000 neue Mitglieder hinzugekommen seien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das berufliche Netzwerk Xing hat eigenen Angaben zufolge im ersten Quartal des Jahres das höchste Mitgliederwachstum im deutschsprachigen Raum seit drei Jahren erzielt. In einer Pressemitteilung gibt Xing bekannt, dass im ersten Quartal des Jahres 233.000 neue Mitglieder hinzugekommen seien.</strong></p>
<h2>Umsatz und Mitgliederzahlen steigen</h2>
<p>Insgesamt verfügt das führende soziale Netzwerk über 12,1 Millionen Mitglieder, davon kommen rund 5,51 Millionen aus den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. Innerhalb eines Dreimonatszeitraumes wuchs die Mitgliederzahl um rund 400.000 an. Im Zuge des Mitgliederwachstums stieg auch der Umsatz im Vorjahresvergleich um 13 Prozent auf insgesamt 17,7 Millionen Euro. Aufgrund von planmäßig durchgeführten Investitionen lag das operative Ergebnis mit 4,8 Millionen Euro wie erwartet unter dem Vorjahresergebnis von 5,63 Millionen Euro.</p>
<h2>Wachsende Premiummitgliedschaften</h2>
<p>Vor allem im Bereich des e-Recruiting konnte Xing seinen Umsatz um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. In diesem Geschäftsbereich bietet das soziale Netzwerk kostenpflichtige Suchfunktionen für Unternehmen und Headhunter, die Mitarbeiter suchen. Auch bei den Werbeeinnahmen konnte das Unternehmen zulegen. Diese stiegen eigenen Angaben zufolge um 15 Prozent auf 1,22 Millionen Euro. Die Xing-Premiummitgliedschaften brachten ein Wachstum von sechs Prozent und einen Erlös von 11,75 Millionen Euro.</p>
<p>Xing-CEO Stefan Groß-Selbeck äußerte sich zufrieden über den Verlauf des ersten Quartals und betonte, das Unternehmen läge voll im Plan für das laufende Geschäftsjahr. Groß-Selbeck hob insbesondere die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen hervor.</p>
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		<title>Apple will 12 Millionen Euro für iPad-Namen in China zahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits in den letzten Tagen war berichtet worden, dass Apple im iPad-Namensstreit kurz vor einer Einigung mit dem chinesischen Kontrahenten Proview Shenzen stehe. Aktuellen Meldungen zufolge soll Apple dem chinesischen Unternehmen 12 Millionen Euro geboten haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits in den letzten Tagen war berichtet worden, dass Apple im iPad-Namensstreit kurz vor einer Einigung mit dem chinesischen Kontrahenten Proview Shenzen stehe. Aktuellen Meldungen zufolge soll Apple dem chinesischen Unternehmen 12 Millionen Euro geboten haben.</strong></p>
<h2>Proview verlangt das Vierfache</h2>
<p>Die &#8220;Beijing Times&#8221; berichtet jedoch, Proview verlange die Zahlung von umgerechnet rund 48 Millionen Euro. Der zuständige Richter hatte die beiden Unternehmen beauftragt, Gespräche zu führen, um eine Einigung zu erzielen. Apple hatte die Namensrechte für das iPad bereits vor drei Jahren über eine dritte Firma erworben. Gekauft wurden die Rechte von dem taiwanesischen Proview-Unternehmen. Das chinesische Schwesterunternehmen behauptet nun, an dem Geschäft nicht beteiligt gewesen zu sein. Die Namensrechte für das iPad sind in China noch immer auf das Unternehmen Proview Shenzen registriert.</p>
<h2>Klage in Kalifornien gescheitert</h2>
<p>Das chinesische Unternehmen ist finanziell angeschlagen, und so steht Apple in dem Namensstreit nicht nur in Diskussionen mit dem Unternehmen Proview sondern auch mit dessen Gläubigern, zu denen nach Angaben des &#8220;Focus&#8221; auch die Bank of China und die Misheng Bank zählen. Die Chinesen hatten Anfang der Woche auch versucht, Klage gegen Apple in Kalifornien einzureichen. Dabei warf Proview den Kaliforniern vor, beim Kauf bewusst getäuscht zu haben und nicht den Verwendungszweck für den Markennamen iPad angegeben zu haben. Nach Ansicht des kalifornischen Gerichtes muss dieser Streit aber nicht vor einem US-Gericht ausgetragen werden.</p>
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		<title>Facebook plant App Center</title>
		<link>http://dsl-vergleiche.net/news/2280-facebook-plant-app-center/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das soziale Netzwerk Facebook plant ein "App Center". Das Unternehmen kündigte die Einrichtung des Centers, das die verfügbaren Facebook-Anwendungen anzeigen soll, für die nächsten Wochen an. Das App Center soll aus dem Web und von den mobilen Betriebssystemen Android und iOS verfügbar sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das soziale Netzwerk Facebook plant ein &#8220;App Center&#8221;. Das Unternehmen kündigte die Einrichtung des Centers, das die verfügbaren Facebook-Anwendungen anzeigen soll, für die nächsten Wochen an. Das App Center soll aus dem Web und von den mobilen Betriebssystemen Android und iOS verfügbar sein.</strong></p>
<h2>Immer mehr Zugriffe über mobile Geräte</h2>
<p>In den letzten Tagen gab es Berichte, dass immer mehr Facebook-User über ein mobiles Gerät auf das soziale Netzwerk zugriffen. Das Unternehmen hatte bereits mitgeteilt, dass mit dem mobilen Traffic kaum ein Gewinn erwirtschaftet würde. Aufgrund der ansteigenden mobilen Nutzung wurde dies vor dem geplanten Börsengang zu einem Problem für das soziale Netzwerk. Berichten zufolge nutzen 488 Millionen Facebook-User mindestens einmal im Monat den Zugang zu ihrem Account über ein mobiles Gerät.</p>
<h2>App Center als zentraler Ort</h2>
<p>In einem Blogbeitrag beschreibt Facebook das App Center als einen zentralen Ort, an dem künftig alle Anwendungen zu finden sein werden. Alle Apps, die den Richtlinien des sozialen Netzwerks entsprechen sollen in dem Center zu finden sein. Abhängig davon, mit welchem Gerät ein User künftig Facebook aufruft, werden ihm im App Center alle verfügbaren Abwendungen für das Gerät präsentiert. User werden dann, ähnlich wie bei Apple, auch über Facebook Apps kaufen können. Für Apple ist der App Store ein sehr lukratives Geschäft, denn rund 30 Prozent des Verkaufserlöses gehen an das kalifornische Unternehmen. Mit dem neuen App Center will nun auch Facebook offensichtlich im App-Geschäft mitverdienen und zur Konkurrenz aufschließen.</p>
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		<title>Verlustreiches Jahr für Sony</title>
		<link>http://dsl-vergleiche.net/news/2279-verlustreiches-jahr-fuer-sony/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der japanische Elektronikkonzern Sony blickt auf das verlustreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte zurück. Für das letzte Jahr musste das Unternehmen einen Verlust von 456,7 Milliarden Yen, das entspricht rund 4,3 Milliarden Euro, ausweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Elektronikkonzern Sony blickt auf das verlustreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte zurück. Für das letzte Jahr musste das Unternehmen einen Verlust von 456,7 Milliarden Yen, das entspricht rund 4,3 Milliarden Euro, ausweisen.</strong></p>
<h2>Ergebnis besser als noch im April erwartet</h2>
<p>Damit verschlechterte sich das Ergebnis im Vorjahresvergleich um 197,1 Milliarden Yen. Der Umsatz des im März abgelaufenen Geschäftsjahres des Elektronikriesen ging um rund zehn Prozent auf 6,5 Billionen Yen zurück. Im April wurde mit einem noch schlechteren Ergebnis gerechnet.</p>
<p>Nach Angaben des Unternehmens trugen vor allem der starke Yen und die Naturkatastrophen in der Region zu einem deutlichen Gewinnrückgang bei. Auch der Preisverfall in der Unterhaltungselektronik ist für das schlecht laufende Geschäft verantwortlich. Der neue Sony-Chef Kazuo Hirai will das Unternehmen nach verlustreichen vier Jahren nun wieder in die Gewinnzone führen. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen werden weltweit rund 10.000 Stellen abgebaut, das entspricht sechs Prozent der gesamten Mitarbeiterzahl. Hirai betonte, das Unternehmen wolle des seit Jahren verlustreiche TV-Geschäft durch erhebliche Kosteneinsparungen sanieren. Zudem sollen neue Geschäftsfelder wie beispielsweise die Medizintechnik erschlossen werden.</p>
<h2>Spielebereich stärken</h2>
<p>Nachdem in der letzten Zeit auch die Spielekonsolen als Kerngeschäft Sonys schwächelten, will man diesen Bereich wieder stärken und zu einer der tragenden Säulen des Unternehmens machen. Der Anteil am Gesamtgewinn soll für dieses Segment um rund zehn Prozent gesteigert werden.</p>
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		<title>Deutsche Unternehmen setzen zunehmend auf Social Media</title>
		<link>http://dsl-vergleiche.net/news/2278-deutsche-unternehmen-setzen-zunehmend-auf-social-media/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp die Hälfte aller Deutschen Unternehmen ist in den sozialen Medien aktiv. Der Branchenverband Bitkom hat im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass 47 Prozent der deutschen Unternehmen soziale Medien einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Knapp die Hälfte aller Deutschen Unternehmen ist in den sozialen Medien aktiv. Der Branchenverband Bitkom hat im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass 47 Prozent der deutschen Unternehmen soziale Medien einsetzen.</strong></p>
<h2>Steigerung der Bekanntheit</h2>
<p>Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf betont, dass Social Media in den meisten Unternehmen ein fester Bestandteil sei, für den eigens Mitarbeiter verantwortlich seien. Die Firmen planen für ihre sozialen Aktivitäten im Netz ein separates Budget ein. Die Umfrage des Branchenverbandes ergab, dass 82 Prozent der befragten Unternehmen mit ihren Online-Aktivitäten vor allem die Bekanntheit steigern wollten. Auch die Ansprache und Neugewinnung von Kunden ist mit einem Anteil von 72 Prozent ein wichtiger Faktor. Weitere 68 Prozent der Befragten wollen mit den Aktivitäten auf Facebook, Google + und Co ihr Image verbessern. Nach Ansicht des Bitkom-Präsidenten sind die sozialen Medien nicht mehr nur ein &#8220;Soll&#8221; sondern ein &#8220;Muss&#8221;.</p>
<p>Vor allem die sozialen Netzwerke werden beim Netzengagement der Unternehmen genutzt. Aufgrund ihrer hohen Reichweite sind sie nach Angaben des Bitkom die beliebteste Plattform für Aktivitäten in diesem Bereich. Auf den weiteren Plätzen folgen Blogs und Videoplattformen. Rund 25 Prozent der Unternehmen nutzen Twitter um sich zu präsentieren.</p>
<h2>Eigene Mitarbeiter für Online-Aktivitäten</h2>
<p>In größeren Unternehmen werden für die Social-Media-Pflege eigene Mitarbeiter beschäftigt. Nach Angaben des Branchenverbandes beschäftigen 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Angestellten eigene Mitarbeiter zur Betreuung der Netzaktivitäten. Bei den mittelständischen Unternehmen sind es mit 41 Prozent weniger als die Hälfte. Nach Ansicht des Branchenverbandes gibt es in diesem Bereich großen Nachholbedarf für die Unternehmen, um nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verpassen. Bei den großen Unternehmen gibt es Richtlinien für den beruflichen Umgang der Mitarbeiter mit den sozialen Medien.</p>
<p>Die Unternehmen, die nicht in den sozialen Medien präsent sind, gaben an, dass sie mit den Online-Aktivitäten ihre Zielgruppe nicht erreichten. Nach Ansicht Kempfs ist diese Begründung gerade aufgrund der hohen Verbreitung nicht nachvollziehbar.</p>
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		<title>Seehofers Facebook-Party: Ansturm bleibt aus</title>
		<link>http://dsl-vergleiche.net/news/2277-seehofers-facebook-party-ansturm-bleibt-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von Horst Seehofer geplante Facebook-Party wurde für den CSU-Chef zu einem mäßigen Erfolg. Nachdem in den letzten Tagen aufgrund der Eintragungen im sozialen Netzwerk mit dem Erscheinen von 2.500 Gästen gerechnet worden war, erschienen dem "Spiegel" zufolge gerade einmal ein paar Hundert Gäste zur Veranstaltung in der Münchner Nobeldisko P1.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von Horst Seehofer geplante Facebook-Party wurde für den CSU-Chef zu einem mäßigen Erfolg. Nachdem in den letzten Tagen aufgrund der Eintragungen im sozialen Netzwerk mit dem Erscheinen von 2.500 Gästen gerechnet worden war, erschienen dem &#8220;Spiegel&#8221; zufolge gerade einmal ein paar Hundert Gäste zur Veranstaltung in der Münchner Nobeldisko P1.</strong></p>
<h2>Vor allem Journalisten sind anwesend</h2>
<p>Der erwartete Ansturm ist also ausgeblieben, auch wenn sich auf der Facebook-Gästeliste mehr als 2.500 Personen registriert hatten, was in der Vorberichterstattung für einigen Wirbel sorgte. Besonders die Ankündigung der NPD, der Feier einen Besuch abzustatten, sorgte im Vorfeld für Aufregung. Entgegen der Erwartungen lief die Party sehr ruhig ab und wurde statt von Seehofer-Fans vor allem von Journalisten frequentiert.</p>
<h2>Viel Spott im Vorfeld</h2>
<p>Seine Idee, der Partei ein volksnahes und modernes Image zu geben und vor allem junge Leute mit der Facebook-Aktion anzusprechen, hatte Seehofer in der letzten Woche sehr viel Spott und Häme eingebracht. Im Internet grassierten einem Bericht des &#8220;Stern&#8221; zufolge Kommentare wie &#8220;Vollhorst 2.0&#8243; und es entbrannte eine Diskussion darüber, wer die Kosten für die Feier trägt. Der &#8220;Stern&#8221; berichtet auch, dass es sich bei den Seehofer-Gästen nicht um die übliche Klientel der sonst sehr noblen Münchner Disko handelte. Der Türsteher hatte gegenüber dem Blatt zu verstehen gegeben, dass er die Gäste unter normalen Umständen nicht ins P1 gelassen hätte.</p>
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		<title>Google ändert Suchalgorithmus</title>
		<link>http://dsl-vergleiche.net/news/2276-google-aendert-suchalgorithmus/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinenriese Google hat Änderungen bei seinen Suchalgorithmen vorgenommen. In einem Blogbeitrag informiert das Unternehmen über insgesamt 52 Änderungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Suchmaschinenriese Google hat Änderungen bei seinen Suchalgorithmen vorgenommen. In einem Blogbeitrag informiert das Unternehmen über insgesamt 52 Änderungen.</strong></p>
<h2>Weniger Suchergebnisse zu einer Domain</h2>
<p>Das Unternehmen hat die Änderungen vor allem vorgenommen, damit bei einer Suche hochwertige Seiten in größerer Anzahl aufgezeigt werden. Auch Seiten mit aktuellen Meldungen und Nachrichten sollen künftig bei den Suchanzeigen weiter oben erscheinen. Eine weitere Änderung namens &#8220;Xirtam3&#8243; gewährleistet, dass in Zukunft nicht zu viele Suchergebnisse zu einer Domain gelistet werden. Bei der Auflistung der Suchergebnisse finden länderspezifische Seiten künftig mehr Beachtung. Unter dem Namen &#8220;Sudoku&#8221; hat Google Änderungen vorgenommen, die dazu beitragen soll, die nationale Zuordnung einer Webseite besser zu gewährleisten.</p>
<h2>Bessere Rechtschreibkorrektur</h2>
<p>Das Unternehmen hat auch Änderungen vorgenommen, die die Suchergebnisse nicht beeinflussen. So wurde die Rechtsschreibkorrektur verbessert und auch beim Eingeben längerer Suchanfragen erfolgt eine bessere Korrektur. Mit seiner neuesten Änderung trägt Google auch dem Jugendschutz Rechnung und sorgt dafür, dass weniger Seiten mit pornografischen Inhalten in den Ergebnissen erscheinen. Dabei geht es vor allem um die Suche nach Bildern und Videos. Und wer den ganzen Tag im abgedunkelten Zimmer sitzt, der muss künftig bei der Suchanfrage nur &#8220;Sonnenaufgang&#8221; oder &#8220;Sonnenuntergang&#8221; eingeben und erfährt dann, ob es draußen noch hell ist oder nicht. Dabei blendet Google die Informationen für den eigenen Standort ein.</p>
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		<title>Einigung im Streit um iPad-Namensrechte wird angestrebt</title>
		<link>http://dsl-vergleiche.net/news/2275-einigung-im-streit-um-ipad-namensrechte-wird-angestrebt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Streit um den Markennamen iPad, der zwischen Apple und dem chinesischen Unternehmen Proview entbrannt ist, kommt offenbar Bewegung. Aktuellen Berichten zufolge haben die Kalifornier Proview ein finanzielles Angebot unterbreitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den Streit um den Markennamen iPad, der zwischen Apple und dem chinesischen Unternehmen Proview entbrannt ist, kommt offenbar Bewegung. Aktuellen Berichten zufolge haben die Kalifornier Proview ein finanzielles Angebot unterbreitet.</strong></p>
<h2>Apple macht Vergleichsangebot</h2>
<p>Wie das Nachrichtenportal &#8220;n-tv&#8221; berichtet sei die Höhe des Angebotes für die Chinesen jedoch nicht akzeptabel. Das zuständige Gericht in Guadong hatte die beiden Parteien aufgefordert, sich in einem möglichen Vergleich zu einigen. Anwälten zufolge dauern die Verhandlungen an, aufgrund einer richterlichen Anweisung dürfen keine Einzelheiten nach außen dringen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Xinhua zufolge soll Apple gesprächsbereit sein und seine bisherige Haltung geändert haben.</p>
<h2>Namensrechte für den chinesischen Markt waren nicht enthalten</h2>
<p>Grund des Streites ist der Markenname des iPad. Apple hatte bereits im Jahr 2009 die Namensrechte von Proview Electronics in Taiwan über eine dritte Firma erworben ohne selbst in Erscheinung zu treten. Das chinesische Unternehmen Proview betont jedoch, nicht in das Geschäft involviert gewesen zu sein, so dass die Namensrechte für den chinesischen Markt noch immer bei Proview China lägen. Bisher ist noch immer unklar, ob die Namensrechte für den chinesischen Markt im Kauf enthalten waren. Bereits im Oktober 2011 hatte das chinesische Unternehmen Klage gegen Apple eingereicht und rund 1,2 Milliarden Euro Schadenersatz gefordert. Anfang 2012 hatte Proview auch vor einem amerikanischen Gericht Klage eingereicht.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Twitter-Niederlassung in Berlin</title>
		<link>http://dsl-vergleiche.net/news/2274-deutsche-twitter-niederlassung-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Büro des Kurznachrichtendienstes Twitter wird in Berlin eröffnet. In einer Pressemitteilung zeigt sich der Berliner Senat erfreut über die Entscheidung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das deutsche Büro des Kurznachrichtendienstes Twitter wird in Berlin eröffnet. In einer Pressemitteilung zeigt sich der Berliner Senat erfreut über die Entscheidung.</strong></p>
<h2>Berliner Senat erfreut</h2>
<p>Der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit betonte, dass die Entscheidung dokumentiere, welche Anziehungskraft die deutsche Hauptstadt inzwischen für IT-Kommunikationsunternehmen habe. Auch Berlins Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz freute sich über die Entscheidung und äußerte, das wäre ein gutes Signal für den Wirtschaftsstandort Berlin. Die Hauptstadt bietet nach Ansicht der Senatorin gute Rahmenbedingungen für IT-Unternehmen. Mit der Ansiedlung von Twitter würde die &#8220;Strahlkraft&#8221; Berlins im Bereich der digitalen Wirtschaft zunehmen.</p>
<h2>Berlin macht das Rennen vor Hamburg und München</h2>
<p>Bereits Ende März gab es Berichte, dass der Kurznachrichtendienst entschieden habe, seine Deutschland-Dependance in Berlin eröffnen zu wollen. Neben Berlin waren auch die Großstädte Hamburg und München im Gespräch gewesen. Hamburg kann bereits mit den Sitzen von Google und Facebook punkten, in München befinden sich die Deutschland-Niederlassungen von Apple und Microsoft sowie Amazon. Gerade Berlin hat sich aber mit zahlreichen erfolgreichen Start-Ups vor allem bei den jungen Unternehmen zu einem beliebten Standort entwickelt.</p>
<p>Twitter Chef kommt von &#8220;Bild&#8221;</p>
<p>Leiter der deutschen Twitter-Zentrale wird der bisherige Leiten der Social Media Aktivitäten der Bild-Zeitung Rowan Barnett. Das hatte das Unternehmen über Twitter bekannt gegeben. Dabei gab es durchaus negative Äußerungen zu Barnett, einige User vermuteten sogar, dass mit der Einstellung Barnetts künftig &#8220;nackte Frauen&#8221; auf der Startseite des Kurznachrichtendienstes erscheinen würden. Das berichtet der &#8220;Focus Online&#8221; bereits Ende März.</p>
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