DSL-Vergleiche.net Vergleichen Sie Ihren DSL-Anbieter 2014-10-28T09:30:59Z http://dsl-vergleiche.net/feed/atom/ WordPress ma <![CDATA[Deutsche investieren kaum in gute Software]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=12526 2014-10-28T09:30:59Z 2014-10-28T09:30:59Z Nur jeder zweite Deutsche gibt Geld für PC.Software aus. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom hervor. Demnach gibt jeder Bundesbürger ab 14 Jahren durchschnittlich 38 Euro jährlich für zusätzliche Software aus.

„Kostenlos-Mentalität“ bei Software

Die Bitkom-Experten gehen davon aus, dass gerade bei Software eine Art „Kostelos-Mentalität“ herrsche. Im Gegensatz zu Rundfunkgebühren oder Kosten für Mobilfunk, Internet und Festnetz seien die Haushalte kaum bereit, Geld für Software und Programme auszugeben. Die Experten betonen, bei der Anschaffung eines neuen PCs oder Notebooks seien zwar viele Programm bereits vorinstalliert, weisen aber darauf hin, dass die Kapazitäten der Hardware nur optimal genutzt werden könnten, wenn der User bereit sei, Geld für gute Software auszugeben. 25 Prozent aller Befragten nutzen ausschließlich Freeware um mit ihrem PC zu arbeiten. Als besonders erschreckend werten die Bitkom-Experten die Tatsache, dass viele User nicht einmal ihren Virenschutz auf ihren Geräten auf dem neuesten Stand halten.

BSI empfiehlt aktuellen Virenschutz

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI hat einen Leitfaden zur sicheren Nutzung von PCs zusammengestellt. Neben regelmässigen Sicherheitsupdates empfehlen die Sicherheitsexperten auf jeden Fall, Virenschutzprogramme, die dringend aktuell gehalten werden sollten. Zudem sollten Nutzer ein persönliche Firwall verwenden, die bei den meisten Betriebssystemen integriert ist.

Bereitschaft zum Kauf kostenpflichtiger Apps

Bei Smartphones und Tablets sind die Nutzer grundsätzlich eher bereit, für Anwendungen zu zahlen. Mit durchschnittlich 9 Euro im Jahr sind die Ausgaben hier jedoch sehr überschaubar. Die App-Entwickler bieten ihre Apps häufig kostenlos auf den Plattformen zum Download an und verdienen an der eingeblendeten Werbung.

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do <![CDATA[Anzahl versandter SMS erstmals rückläufig]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=12524 2014-05-31T11:58:08Z 2014-05-31T11:58:08Z Im vergangenen Jahr ist die Zahl der versandten Kurznachrichten erstmals gesunken. Eine Meldung des Branchenverbandes Bitkom zufolge gingen die SMS um 37 Prozent auf 37,9 Milliarden Nachrichten zurück.

Messaging-Dienste auf dem Vormarsch

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Noch im Jahr 2012 feierte die SMS nicht nur ihr 20-jähriges Jubiläum sondern auch die Anzahl von 59,8 Milliarden verschickter Nachrichten. Nun erleben wir nach Ansicht des Bitkom-Präsidenten Prof. Dieter Kempf einen deutlichen Wechsel bei den mobilen Nachrichten. Messaging-Dienste werden zunehmend beliebter auf laufen der klassischen SMS den Rang ab. Kempf geht davon aus, dass die Kurznachricht zwar weiterhin ihren Platz im Bereich der Kommunikation haben wird, die Wachstumsimpulse jedoch eindeutig bei Messaging-Diensten wie Whatsapp und Co liegen.

Vorteile der SMS

Die Vorteile einer SMS liegen auf der Hand: Zum Versenden reicht ein herkömmliches Handy, ein modernes Smartphone ist nicht erforderlich. Zudem ist zum Verschicken der SMS keine Internetverbindung erforderlich. Bei Nutzung eines Messaging-Dienstes müssen Sender und Empfänger beim gleichen Anbieter registriert sein, nur dann ist der Versand einer Nachricht möglich. Eine SMS kann netzübergreifend an jede Handynummer verschickt werden. Nach Angaben des Bitkom verschickt jeder Deutsche durchschnittlich 450 Kurznachrichten jährlich.

Internetflatrates machen Messaging attraktiv

Dennoch geht der Trend von der klassischen SMS weg. Die Verbreitung der Smartphones, über die entsprechende Messenger genutzt werden können, nimmt rasant zu. Nach Angaben des Branchenverbandes verfügt mittlerweile jeder zweite Deutsch über ein Smartphone. Bei den 16- bis 18-jährigen liegt der Anteil sogar bei 88 Prozent. WLAN-Hotspots und Internetflatrates machen die Nutzung der Messaging-Dienste ebenfalls attraktiv. Deutlich steigende Datenmengen bei der mobilen Internetnutzung belegen den Trend.

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do <![CDATA[Experten warnen vor unsicherem Online-Banking]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=12522 2014-05-19T19:20:27Z 2014-05-19T19:20:27Z Experten gehen davon aus, dass das Online-Banking mit dem mTAN-Verfahren, bei dem der Transaktionscode per SMS auf das Smartphone oder Handy geschickt wird, unsicher ist.

Einem Bericht des Magazins „Der Spiegel“ zufolge sind die Attacken beim Online-Banking um 19 Prozent gestiegen.

Zahl der kriminellen Angriffe angestiegen

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Experten warnen vor unsicherem Online-Banking

Der „Spiegel“ berichtet unter Berufung auf Zahlen des Bundeskriminalamtes, dass die Anzahl der kriminellen Angriffen im Bereich des Online-Banking deutlich zugenommen habe. Vor allem das vielfach verwendetet mTAN-Verfahren sei in den Fokus der Cyberkriminellen gerückt. Nach Angaben des BKAs versuchen Hacker, den Einmalcode, der bei einer Transaktion auf das Handy geschickt wird, abzufangen. Gefahr droht vor allem Geräten mit veralteten Android-Versionen.

BKA rät zu alternativen Methoden

Inzwischen führt jeder dritte Deutsche seine Bankgeschäfte online durch und nutzt dazu das bisher als recht sicher geltende mTAN-Verfahren. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen rät, nicht auf den Versand per SMS zu setzen, sondern einen TAN-Generator zu verwenden. Dabei erstellt ein eigenes Gerät, in das der Nutzer seine ec-Karte einlegen muss, für jede Transaktion einen eigenen Code: Vorteil, das Verfahren wird zu Hause angewandt. Das BKA geht jedoch davon aus, dass auch dieses Verfahren in Zukunft von kriminellen Hackern ins Visier genommen wird. Sehr unsicher sind die TAN-Listen, die Kunden von ihren Kreditinstituten erhalten haben. Diese sollten nicht mehr verwendet werden.

Sehr sicher ist das HBCI-Verfahren, das einige Institute anbieten. Dabei erhalten Kunden ein eigenes Lesegerät und eine zugehörige Karte. Experten raten Nutzern zu besonderer Vorsicht bei der Installation von Apps oder dem Klick auf unbekannte Mailanhänge in Pishing-Mails.

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do <![CDATA[Service der deutschen Internetanbieter]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=12516 2013-11-11T13:25:00Z 2013-11-11T13:25:00Z Der Zugang zum World Wide Web gehört heute ebenso zu der typischen Ausstattung für einen Haushalt wie ein Anschluss für Strom oder für Gas. Das liegt auch daran, dass inzwischen die meisten Menschen die Vorteile des Internets für sich entdeckt hatten. Noch immer ist die größte Schwierigkeit aber mit der Suche nach dem richtigen Anbieter verbunden. Dabei kann man sich heute auf die Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv unter den deutschen Providern stützen.

Service und Leistungen unterscheiden sich stark

service

Besonders der Support bei den großen deutschen Anbietern hat in den letzten Jahren Schwächen bei den Providern offenbart. Entweder die Beratung am Telefon war mangelhaft oder es wurde nur spärlich auf E-Mails reagiert. Im Vergleich hat sich dieses Verhalten ein wenig verbessert, wenn auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Providern immer noch deutlich sind. Dabei ist es egal, ob es sich um einen der wirklich großen Anbieter oder einen vergleichsweise kleinen Provider handelt – die Schwächen und Stärken beim Support sind sehr individuell.

Ähnlich sieht es bei den Leistungen aus. Fast alle Anbieter bieten im Prinzip das gleiche Paket an Leistungen an, aber nicht alle können die angebotenen Leistungen am Ende auch wirklich einhalten. Das größte Problem ist dabei noch immer die Geschwindigkeit. Bedingt durch technische Feinheiten kann man selbst bei VDSL mit 50 Mbit/s am Ende nur die Stärke einer normalen 16 Mbit/s Leistung im Haushalt bekommen. Die Anbieter schließen hier eine Verantwortung aber häufig schon in den AGBs aus. Testberichte aus dem Internet könnten bei der Suche helfen.

Regionale und besondere Anbieter sind die Testsieger

Ein Blick auf die Testsieger der Studie zeigt deutlich, dass nicht mehr nur die großen deutschen Anbieter punkten können. Mit Kabel Deutschland liegt ein Provider ganz weit vorne, der zu den neuen Providern gehört. Unitymedia ist auf dem zweiten Platz und nur ein lokaler Anbieter. Erst auf Platz 3 kommt mit 1&1 einer der wirklich großen Provider – allerdings vor allem bedingt durch den Service und nicht unbedingt durch die Leistungen. Die Telekom kommt etwa wegen der Gestaltung ihrer Preise und der Fülle der Produkte erst auf dem 13. Platz – hier wird man in den nächsten Jahren eindeutig an den eigenen Angeboten arbeiten müssen, wenn man sich ein besseres Ergebnis wünscht.
Am Ende hilft meistens nur ein Vergleich der Anbieter über das Internet, wenn man sich auf die Suche nach den richtigen Leistungen begibt. Nur so kann man am Ende mit den Leistungen wirklich zufrieden sein.

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jl <![CDATA[Telekom nimmt Stellung zur Einführung der Volumentarife]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=2333 2013-05-13T09:57:14Z 2013-05-13T09:57:14Z Im Zusammenhang mit der Präsentation der aktuellen Quartalszahlen hat sich Telekom-Chef René Obermann zu der Einführung der Volumentarife geäußert. Mit dem Vorhaben, das Datenvolumen bei Flatrates zu begrenzen, war das Bonner Unternehmen in den letzten Tagen in die Kritik geraten.

Investitionen zurückverdienen

Obermann betont, die Telekom wolle an dem Vorhaben, Volumentarife einzuführen, festhalten. Die Telekom würde in den nächsten Jahren rund sechs Milliarden Euro in den Ausbau des deutschen Festnetzes investieren. Dieses Geld wolle das Unternehmen zurückverdienen. Ein Ausbau der Leitungen mit ständig fallenden Preisen und immer höheren Geschwindigkeiten sei nach Ansicht der Telekom nicht realisierbar. Darum sollen ab dem Jahr 2016 Nutzer großer Datenmengen extra zur Kasse gebeten werden.

Durchschnittsnutzer kommen mit Datenmenge aus

Der Telekom-Chef betont, das Angebot solle jedoch so aufgeteilt werden, dass ein Durchschnittsnutzer mit den Inklusiv-Volumen der Verträge auskommen werden. Mit dem Grundpreis ist so für die meisten Nutzer ihr Bedarf abgedeckt. Intensivnutzer müssten nach heutigem Kenntnisstand rund 10 oder 20 Euro mehr monatlich investieren, um auch nach Aufbrauchen des enthaltenen Volumens mit voller Geschwindigkeit durchs Netz surfen zu können. Vor diesem Hintergrund betonte Obermann, es sei schwierig, bereits heute Preise für die Flatrates und Zusatzoptionen in drei Jahren zu nennen. In der Pressemitteilung heißt es weiter, für die meisten User würde sich im Jahr 2016 nichts ändern. Die Datenpakete würden so gewählt, dass die Menge den Bedarf eines Normalusers deutliche übersteige.

Obermann erläutert, man habe mit der Kritik gerechnet. Daher werden die Produkte des Unternehmens auch im Jahr 2016 marktgerecht sein und ihrem Preis-Leistungsverhältnis gerecht werden.

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jl <![CDATA[Telekom bezieht Stellung zur Flatrate-Drosselung]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=2332 2013-04-29T13:48:29Z 2013-04-29T13:48:29Z In der vergangenen Woche wurde die Deutsche Telekom für die Bekanntgabe, ab 2016 die Datenvolumen bei Festnetzanschlüssen zu drosseln, scharf kritisiert. Auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler ging hart mit dem Bonner Unternehmen ins Gericht. Die Telekom hat nun in einem Antwortschreiben öffentlich Stellung bezogen.

Telekom will sachliche Debatte führen

Telekom-Zentrale in Bonn, Quelle: Deutsche Telekom AG

Telekom-Zentrale in Bonn, Quelle: Deutsche Telekom AG

Das Schreiben wurde auf der Telekom-Internetpräsenz veröffentlicht. Telekom-Chef René Obermann betont, dem Unternehmen sei vor allem an einer sachlichen Debatte gelegen. Obermann erläutert, die Netzneutralität müsse in jedem Fall gewahrt werden. Gleichzeitig bemängelt der Telekom-Chef, dass in der jetzigen Debatte der Flatrate-Anspruch auf ein unbegrenztes Datenvolumen mit der Netzneutralität gleichgesetzt würde. Aufgrund des weiterhin ansteigenden Bedarfs an Datenvolumen würden die Netze immer mehr gefordert. Ohne entsprechende Milliardeninvestitionen sei dies nicht realisierbar.

Nur drei Prozent aller Kunden betroffen

In dem Schreiben führt Obermann aus, dass ohnehin nur rund drei Prozent der Telekomkunden von der Drosselung betroffen seien. Im Vergleich zu den durchschnittlichen Verbrauchern würden diese Kunden Datenmengen verbrauchen, die den üblichen Durchschnitt um das Zwanzigfache überstiegen. Um die Preise stabil zu halten, habe man sich zu einer Drosselung entschlossen. Kunden, die mehr Volumen benötigten, könnten bei Bedarf weitere Datenmengen erwerben.

Das TV-Angebot Entertain der Deutschen Telekom soll nicht auf das Datenvolumen angerechnet werden. Insbesondere diese Nachricht hatte für Kritik gesorgt. Bundeswirtschaftsminister Rösler sieht in diesem Punkt eine Wettbewerbsverzerrung und eine Einschränkung der Netzneutralität. Obermann betont bei dem TV-Angebot Entertain handele es sich um einen Sonderfall. Nutzer würden für diesen Dienst entsprechend zahlen. Es handele sich seiner Meinung nach nicht um einen typischen Internetdienst. Weitere Angebote wie die Telekom-Cloud oder andere Videoload-Angebote werden auf das Datenvolumen angerechnet.

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jl <![CDATA[Telekom führt Volumentarife für Festnetz ein]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=2331 2013-04-24T08:53:56Z 2013-04-24T08:53:56Z Die Deutsche Telekom ändert die Tarifstruktur für Festnetzkunden. Künftig sollen Volumentarife die bisherigen Flatrates ersetzen. In einer Pressemitteilung betont das Unternehmen, die Änderungen gälten nur für Neuverträge, bei den Bestandskunden bleibt alles beim Alten.

Investitionen lassen sich nicht mit günstigen Preisen realisieren

Telekom-Zentrale in Bonn, Quelle: Deutsche Telekom AG

Telekom-Zentrale in Bonn, Quelle: Deutsche Telekom AG

Um den Kunden auch in Zukunft höhere Bandbreiten bieten zu können, sind milliardenhohe Investitionen in die Netze erforderlich. Das lässt sich nach Angaben des Bonner Unternehmens nicht mit immer günstiger werdenden Preisen realisieren. So werden Nutzer mit einem sehr hohen Datenaufkommen künftig mehr zahlen müssen. Analog der Mobilfunkverträge will die Telekom auch bei den Festnetzverträgen eine Volumengrenze einführen. Sobald diese erreicht ist, wird auf eine Bandbreite von 384 Kbit/s gedrosselt. Optional steht es dem Nutzer frei, das Volumen durch kostenpflichtige Zubuchoptionen zu erhöhen. Die Änderung resultiert aus dem zügig ansteigenden Datenvolumen. Experten gehen davon aus, dass sich die Datenmenge innerhalb der nächsten drei Jahre vervierfachen wird. Um den höheren Bedarf abzudecken, sind Investitionen in die bestehenden Netze erforderlich.

Schrittweise Tarifeinführung geplant

Nach Angaben der Telekom wird die Einführung der neuen Tarife in zwei Schritten erfolgen: Zum 2. Mai 2013 werden die Leistungsbeschreibungen für Neuverträge angepasst. Dabei werden unterschiedliche Volumina zwischen 75 GB bis zu 400 MB angeboten. Das TV-Angebot Entertain wird nicht auf das genutzte Volumen angerechnet. Wann die Drosselung technisch umgesetzt wird, steht bisher noch nicht fest. In der Telekom-Pressemitteilung heißt es, man gehe nicht davon aus, dass die tatsächliche Umsetzung vor 2016 erfolgen wird. Bis dahin erhalten Telekom-Kunden die Möglichkeit, ihren tatsächlichen Datenverbrauch nachzuvollziehen: Im Kundencenter wird für die Verbraucher dokumentiert, welche Datenmenge sie tatsächlich genutzt haben.

Einem Bericht des Radiosenders „Deutschlandradios“ zufolge sind bei anderen Anbietern bisher keine Begrenzungen für die Standardtarife geplant.

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jl <![CDATA[Kritik an Sicherheit von Mega]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=2320 2013-01-24T12:42:10Z 2013-01-24T12:42:10Z Am Wochenende ging Mega, die neue Plattform des Internetmillionärs Kim Dotcom an den Start. Aktuellen Meldungen zufolge, soll die angebliche Sicherheit von Mega allerdings deutlich zu wünschen übrig lassen.

Wer sein Passwort vergisst, hat Pech

Nach Ansicht von Sicherheitsexperten ist die Verschlüsselung des neuen Speicherdienstes nicht so sicher, wie von Dotcom behauptet. „Stern Online“ berichtet unter Berufung auf den Computerexperten Alan Woodward, vor allem die Verwendung von Javascript mache den Verschlüsselung unsicher. Andere Probleme sollen beim Lesen und Schreiben der Dateien auftreten. Hier wird Experten zufolge der gleiche Dekodierschlüssel verwendet, was als unsicher angesehen wird. Dabei werden die Dekodierschlüssel nicht auf dem User-PC sondern auf einem Mega-Server gespeichert. Problematisch dabei: User erhalten für diesen Zugang ein Passwort. Wer das vergisst hat schlechte Karten, denn die Funktion „Passwort vergessen“ gibt es bisher nicht. Wer sich nicht mehr an sein Passwort erinnern kann, kommt somit nicht mehr an die gespeicherten Daten.

Mega betont, dieser Service werde demnächst nachgereicht und rät, solange die Zugangsdaten zu notieren.

Mega reagiert auf die Vorwürfe

In einem Blogbeitrag hat Mega inzwischen auf die Vorwürfe reagiert, dabei verliert sich das Unternehmen aber vor allem in technischen Details und kann den Kritikern wenig entgegensetzen. Zumindest soll der Dienst inzwischen stabil arbeiten, auch damit gab es anfänglich aufgrund des großen Useransturms Probleme. Aktuellen Angaben zufolge werden pro Sekunde 60 Dateien hochgeladen.

Inzwischen gehen viele Berichte davon aus, der Dienst sei vorschnell an den Start gegangen. Es sei wohl vor allem darum gegangen, den Termin am vergangenen Sonntag einzuhalten. Mega-Mcher Dotcom wollte seine neue Plattform genau ein Jahr nach der Razzia gegen sein Unternehmen freischalten.

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ma <![CDATA[Telekom Brand in Siegen: Heute abend ist alles behoben]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=2319 2013-01-24T11:03:12Z 2013-01-24T11:02:47Z

Der Brand am Montag in einem Verteiler der Telekom Siegen hat für heftige Ausfälle im Mobilfunk- und Festnetzbereich geführt. Die Lage bessert sich, aber mit Ausfällen ist noch bis heute abend zu rechnen.

Laut Internetanbieter.info arbeiten derzeit zahlreiche Techniker an der Behebung der Störung. Daher wird damit gerechnet, dass bis heute abend wieder alles wie gewohnt stabil läuft und funktioniert. Betroffen waren etwa 90.000 Kunden.

Auch in den Geschäften kann man nach dem Ausfall der EC-Terminals wieder bargeldlos mit EC-Karte zahlen.

Als Brandursache wurde eine Überhitzung einer Computerplatine angegeben. Ein Gutachter soll dies nun untersuchen und hatte Zugang zum zuvor polizeilich verriegelten Technikraum bekommen.

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tg <![CDATA[Telekom: Brand sorgt für Totalausfall im Siegerland]]> http://dsl-vergleiche.net/?p=2316 2013-01-21T11:10:18Z 2013-01-21T11:10:18Z Die Region Siegen-Wittgenstein ist weitgehend abgeschottet von der Telekommunikationswelt. Durch einen Brand bei der Telekom in Siegen funktionieren derzeit weder DSL- noch Telefonanschlüsse der Telekom. Auch der Mobilfunk im D1-Bereich ist betroffen.

Die das Portal Internetanbieter.info berichtet, ist der gesamte Vorwahlbereich 027xx betroffen. Am Vormittag waren auch die Notrufnummern nicht ereichbar. Inzwischen kann die 112 jedoch wieder erreicht werden.

Ursache war eine Platinenüberhitzung in einem Verteiler im Hauptgebäude der Telekom in Siegen. Wie lange die Störungen anhalten, ist derzeit noch unklar.

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