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Allgemein

By am 06.06.2012

Das Düsseldorfer Unternehmen Vodafone hat seine Basisstationen, Filialen und Büros mit insgesamt 24.000 intelligenten Zählern ausgerüstet. Das Projekt ist eigenen Angaben zufolge eines der größten Smart Metering Projekte auf Mobilfunkbasis. Energieeffizienz und Einsparungen Alle 15 Minuten messen die Smart Meter nun den Stromverbrauch der Geräte. Per Mobilfunk werden die Daten an eine Sammel-Stelle übermittelt. Hier wird das gesamte Energie-Datenmanagement koordiniert und das Unternehmen will auf diesem Wege erhebliche Energieeinsparungen erreichen. Mit dem effizienten Management sollen die Stromkosten des Unternehmens gesenkt werden. Neben den Einsparungen gibt Vodafone durch die Nutzung der intelligenten Zähler auch ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit ab und teilt in einer Presseerklärung mit, dass Unternehmen wolle in diesem Bereich mit „gutem Beispiel“ vorangehen. Täglich genau Auswertung des Stromverbrauchs Mit den Smart Metern kann Vodafone täglich eine genaue Auswertung des Stromverbrauchs vornehmen und den künftige Strombedarf genau auf die jeweilige Situation anpassen. Auch wenn es an einzelnen Standorten eventuell Normabweichungen geben sollte, können so nach Angaben des Unternehmens Fehler und Probleme schneller erkannt und behoben werden. Für die Installation und das Abrechnungsmanagement arbeiten die Düsseldorfer mit der Deutsche-Bahn-Tochter DB-Kommunikationstechnik zusammen. Vodafone geht davon aus, dass die Smart Meter gerade vor dem Hintergrund der EU-Klimaziele in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden und in diesem Bereich die notwendige Transparenz schaffen...

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Joyn startet im Mai in Deutschland

Joyn startet im Mai in Deutschland

By am 26.03.2012

Als erster deutscher Anbieter wird Vodafone im Mai mit dem SMS-Nachfolger „Joyn“ starten. Das berichtet das Online-Portal der „Bild“ unter Berufung auf die Nachrichtenagentur dpa. Multimediale Dienste nutzen Mit dem neuen Multimediadienst „Rich Communication Suite-enhanced“, kurz RCS-e, oder wie die Mobilfunkanbieter des bezeichnen „Joyn“, wird eine sogenannte „reichhaltige“ Kommunikation möglich sein. Neben normalen Nachrichten bietet „Joyn“ auch die Möglichkeiten zu chatten, Daten zu versenden oder Videokonferenzen abzuhalten. Vor allem die Funktion des neuen Dienstes soll stark an die bisherigen SMS erinnern, denn ansonsten hat „Joyn“ mit dem ursprünglichen 160-Zeichen-Kurzmitteilungsdienst wenig gemein. User sollen sich Plattform- und Providerunabhängig über „Joyn“ austauschen können. Berichten zufolge werden die Smartphones das neue Format automatisch unterstützen. Nur wer zusätzliche Dienste wie beispielsweise „What’s App“ nutzen will, muss sich extra anmelden. Telekom und Telefónica ziehen nach Die „Bild“ berichtet, dass Vodafone mit dem neuen Dienst auf dem Samsung Galaxy SII starten wird. Bei der Deutschen Telekom wird „Joyn“ im Sommer dieses Jahres eingeführt. Auch Telefónica arbeitet dem Bericht zufolge intensiv an einer Umsetzung des neuen Systems. Auch der spanische Konzern wird „Joyn“ in Deutschland und Spanien einführen. Außer Apple haben die meisten großen Hersteller bereits signalisiert, dass der neue Dienst auf ihren Geräten installiert werden solle. Ob die Verbraucher überhaupt ein neues Kommunikationssystem wie „Joyn“ benötigen, bleibt abzuwarten, denn die Anbieter werden sich das neue Angebot natürlich auch bezahlen lassen. Die „Bild“ berichtet, dass Vodafone die Vermarktung innerhalb eines teuren Tarifes...

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Apple wegen irreführender Garantie abgemahnt

Apple wegen irreführender Garantie abgemahnt

By am 20.03.2012

Insgesamt zehn europäische Verbraucherschutzorganisationen haben Apple abgemahnt, darunter auch der Verbraucherzentrale Bundesverband. Grund ist eine vom Unternehmen beworbene Garantie, den „Apple Protection Plan“. Die Werbung für die kostenpflichtige Zusatzgarantie für Apple-Geräte ist nach Ansicht der Verbraucherschützer irreführend. Käufer sollen Extra-Garantie kaufen Bei einem Kauf eines Apple-Produktes direkt über die Seite des kalifornischen Unternehmens wird eine zwei- oder dreijährige Herstellergarantie empfohlen. Mit dem Apple Protection Plan soll so die geltende Herstellergarantie entsprechend verlängert werden. Mit einem Preis für eine zweijährige Garantie für ein iPad in Höhe von 79 Euro ist diese Garantieverlängerung für den Käufer keine günstige Sache. Apple informiert nicht ausreichend Die Verbraucherzentralen bemängeln, dass Apple nicht ausreichend über die ohnehin bestehenden Gewährleistungsansprüche des Käufers aufklärt. EU-weit beträgt diese Frist zwei Jahre und ist unabhängig von einer Herstellergarantie. Apple weist nach Ansicht der Verbraucherschützer nicht ausreichend auf diesen Umstand hin und Käufer könnten so den Eindruck erhalten, dass die gesetzliche Garantie nach einem Jahr erlösche und sie keinen Anspruch mehr auf Gewährleistung hätten. Apple hindere so die Käufer daran, ihre gesetzlichen Forderungen geltend zu machen. Nach Meinung der europäischen Verbraucherzentralen ist dies ein Verstoß gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb. Bis zum 30. März haben die Verbraucherschützer dem kalifornischen Unternehmen nun Zeit gegeben, eine Unterlassungserklärung abzugebenn. Die gesamte Koordination erfolgt nach Angaben des Verbraucherzentrale Bundesverbands über die europäische Verbraucherschutzorganisation BEUC. Insgesamt unterstützen 10 Verbraucherschutzorganisationen unter anderem auch aus Belgien, den Niederlanden und Italien das...

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Durch soziale Netzwerke wächst der Drang zum Teilen

Durch soziale Netzwerke wächst der Drang zum Teilen

By am 15.03.2012

Anlässlich des in Zürich stattfindenden Trendtages haben die Forscher ein neues Trendwort geprägt, den „Social-Ismus“. Dabei geht es um einen neuen Trend, der die Gesellschaft verändern wird, nämlich die Zunahme des Social Networkings, bei dem Teilen dazu gehört. Durch die Möglichkeiten, die die sozialen Netzwerke bieten, können wir in Zukunft alles teilen, mitteilen oder auch tauschen. Kommunikationskultur verändert sich Nach Angaben des Trendforschers Davis Bosshart erleben wir derzeit durch die ständige Gegenwart des „Sozialen“ einen Wandel. Das berichtet unter anderem das Online-Portal des „Focus“. Nachdem es bisher um den Besitz eines Einzelnen ging, würde sich die Mentalität inzwischen in „Meins-ist-deins“ ändern. Gerade die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter würden diesen Trend fördern, denn dort wird unter den Usern geteilt. Forscher gehen davon aus, dass sich aus diesen Gewohnheiten eine neue Kultur entwickele, die sich vom Teilen von Musik oder Fotos auch auf andere Produkte übertrage. Ebenfalls wird nach Ansicht der Forscher eine neue Kommunikationskultur gefördert, die weitaus globaler als bisher ist. Soziale Beziehungen werden gesammelt und gefördert Gerade für die neue Generation gilt nach Ansicht der Forscher, dass eine im sozialen Netzwerk mit anderen geteilte Freude doppelte Freude bedeute. Da die Menschen gern ihre Beziehungen pflegen und sich mitteilen wollen, bestehe die Kultur des Netzes inzwischen vor allem aus der Kontaktpflege mit anderen. In den sozialen Netzwerken geht es darum, seine Bekanntschaften aufzulisten, diese zu pflegen und zu dokumentieren, mit wie vielen anderen Usern Kontakte gepflegt...

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Spotify: Musik-Streaming-Dienst startet in Deutschland

Spotify: Musik-Streaming-Dienst startet in Deutschland

By am 13.03.2012

Am heutigen Dienstag startet der Musik-Streaming-Dienst „Spotify“ in Deutschland. Das berichtet unter anderem die Süddeutsche Zeitung. Deutsche Nutzer werden dann unter 16 Millionen Musiktiteln wählen können. Deutschland drittgrößter Musikmarkt weltweit Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa betonte Spotify-Gründer, dass Deutschland als drittgrößter Musikmarkt weltweit der ideale Standort für den Streaming-Dienst sei. Der Musikdienst Spotify wurde vor drei Jahren gegründet und ist innerhalb Europas bereits in zwölf Ländern zu nutzen. Auch in den USA können Nutzer auf Spotify zugreifen. Nachdem die Verwertungsgesellschaft Gema und der Branchenverband Bitkom sich im vergangenen Jahr über eine einheitliche Gebührenordnung bei den Lizenzen geeinigt hatten, ist nun der Weg für Anbieter von Streamingportalen frei. Die „Süddeutsche“ berichtet, dass auf dem europäischen Markt Spotify bereits die zweitgrößte Einnahmequelle der Plattenfirmen im Bereich der digitalen Musik sei. Drei Nutzungsmodelle für User Die User können unter drei Nutzungsmodellen wählen. Wer am PC Musik hört und Werbeeinblendungen akzeptiert, kann den Dienst kostenlos nutzen. Um die Werbung ausblenden zu lassen werden im Monat 4,99 Euro fällig. Damit der Streaming-Dienst auch auf Smartphones und mobilen Geräten in höheren Übertragungsraten genutzt werden kann, muss der Hörer 9,99 Euro monatlich zahlen. Bei einem Streaming-Angebot werden die Songs nicht auf den PC oder das mobile Gerät geladen sondern lediglich auf das Gerät zum Hören...

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Neues iPad 3 wird wohl nicht pünktlich ausgeliefert

Neues iPad 3 wird wohl nicht pünktlich ausgeliefert

By am 12.03.2012

Verkaufsstart des neuen iPads sollte weltweit der 16. März sein. Doch nur zwei Tage nach der Präsentation des neuesten Apple-Gerätes verschiebt sich der Auslieferungstermins außerhalb der USA offensichtlich um drei Tage. Das berichtet das Nachrichtenportal „n-tv“. Riesiger Run auf die Online-Shops Berichten zufolge war der Run auf das neue Gerät so groß, dass die Online-Shops schon kurz nach der Vorstellung des neuen iPads nicht mehr erreichbar waren. Apple selbst sprach angesichts des riesigen Interesses von „biggest rollout ever“. Einige Medien berichten nun, dass einige Vorbesteller eine entsprechende Information von Apple erhalten hätten, dass nicht wie geplant geliefert werden könne. Skandal um LTE-Gate In Deutschland gab es kurz nach der Vorstellung des Gerätes vor allem Kritik daran, dass Apple mit dem neuen 4G-Standard LTE wirbt, obwohl die Chips des neuen iPads die europäischen Frequenzen gar nicht unterstützt und somit nur die US-Kunden die neue Breitbandtechnik mit dem iPad nutzen können. Im Netz kursieren diverse kritische Kommentare über die mangelnde Informationspolitik des kalifornischen Konzerns. Auf seiner deutschsprachigen Webseite wirbt Apple für den neuen Standard LTE ohne darauf hinzuweisen, dass dieser in Deutschland mit dem iPad gar nicht zur Verfügung steht. Im Netz wird dieser Umstand bereits als „LTE-Gate“ oder auch als Skandal...

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