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Datenschutzstreit zwischen Google und Microsoft

Die Datenschutzpolitik des Internet-Konzerns Google ist erneut in die Kritik geraten. In der Nacht zum Dienstag veröffentlichte ein Microsoft-Manager in einem Firmenblog die Nachricht, dass Google
ohne die Zustimmung der User Informationen über das jeweilige Surfverhalten sammelt. Dazu benutze der Konzern sogenannte Tracking Cookies, die auf Geräten abgesetzt werden.

Ähnliche Vorgehensweise bei Safari-Browser

Die Kritik an dem Internetkonzern Google bezüglich der Datenschutzpolitik bricht nicht ab. Der Windows-Hersteller Microsoft erhebt nun gegen Google den Vorwurf, die Sicherheitseinstellungen des Browsers Internet Explorer zu umgehen. Es gehe darum, dass Google ohne die Zustimmung der User Informationen über das Surfverhalten sammelt. Dazu bediene sich Google einer technischen Lücke. Google setzt Tracking-Cookies auf den Geräten ab, die dann die Informationen sammeln.

Bereits vor einiger Zeit geriet der Konzern in die Kritik. Google soll auf eine ähnliche Weise die Datenschutzbestimmungen des Browsers Safari von Apple umgangen haben. Doch der Konzern wendet gegen die aktuellen Vorwürfe ein, dass die Vorgaben von Microsoft veraltet seien.