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	<title>Allgemein Archives - DSL-Vergleiche.net</title>
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	<description>Vergleichen Sie Ihren DSL-Anbieter</description>
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		<title>Vodafone rüstet Unternehmen mit Smart Meter aus</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/angebote/2298-vodafone-ruestet-unternehmen-mit-smart-meter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 06:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Düsseldorfer Unternehmen Vodafone hat seine Basisstationen, Filialen und Büros mit insgesamt 24.000 intelligenten Zählern ausgerüstet. Das Projekt ist eigenen Angaben zufolge eines der größten Smart Metering Projekte auf Mobilfunkbasis.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Düsseldorfer Unternehmen Vodafone hat seine Basisstationen, Filialen und Büros mit insgesamt 24.000 intelligenten Zählern ausgerüstet. Das Projekt ist eigenen Angaben zufolge eines der größten Smart Metering Projekte auf Mobilfunkbasis.</strong></p>
<h2>Energieeffizienz und Einsparungen</h2>
<p>Alle 15 Minuten messen die Smart Meter nun den Stromverbrauch der Geräte. Per Mobilfunk werden die Daten an eine Sammel-Stelle übermittelt. Hier wird das gesamte Energie-Datenmanagement koordiniert und das Unternehmen will auf diesem Wege erhebliche Energieeinsparungen erreichen. Mit dem effizienten Management sollen die Stromkosten des Unternehmens gesenkt werden.<br />
Neben den Einsparungen gibt Vodafone durch die Nutzung der intelligenten Zähler auch ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit ab und teilt in einer Presseerklärung mit, dass Unternehmen wolle in diesem Bereich mit &#8222;gutem Beispiel&#8220; vorangehen.</p>
<h2>Täglich genau Auswertung des Stromverbrauchs</h2>
<p>Mit den Smart Metern kann Vodafone täglich eine genaue Auswertung des Stromverbrauchs vornehmen und den künftige Strombedarf genau auf die jeweilige Situation anpassen. Auch wenn es an einzelnen Standorten eventuell Normabweichungen geben sollte, können so nach Angaben des Unternehmens Fehler und Probleme schneller erkannt und behoben werden.</p>
<p>Für die Installation und das Abrechnungsmanagement arbeiten die Düsseldorfer mit der Deutsche-Bahn-Tochter DB-Kommunikationstechnik zusammen. Vodafone geht davon aus, dass die Smart Meter gerade vor dem Hintergrund der EU-Klimaziele in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden und in diesem Bereich die notwendige Transparenz schaffen werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Joyn startet im Mai in Deutschland</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2195-joyn-startet-im-mai-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Als erster deutscher Anbieter wird Vodafone im Mai mit dem SMS-Nachfolger "Joyn" starten. Das berichtet das Online-Portal der "Bild" unter Berufung auf die Nachrichtenagentur dpa.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als erster deutscher Anbieter wird Vodafone im Mai mit dem SMS-Nachfolger &#8222;Joyn&#8220; starten. Das <a href="http://www.bild.de/digital/handy-und-telefon/sms/vodafone-sms-nachfolger-joyn-kommt-im-mai-23302906.bild.html">berichtet</a> das Online-Portal der &#8222;Bild&#8220; unter Berufung auf die Nachrichtenagentur dpa.</strong></p>
<h2>Multimediale Dienste nutzen</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/sms.jpg" alt="" title="sms" width="210" height="280" class="alignright size-full wp-image-1414 top20" /></p>
<p>Mit dem neuen Multimediadienst &#8222;Rich Communication Suite-enhanced&#8220;, kurz RCS-e, oder wie die Mobilfunkanbieter des bezeichnen &#8222;Joyn&#8220;, wird eine sogenannte &#8222;reichhaltige&#8220; Kommunikation möglich sein. Neben normalen Nachrichten bietet &#8222;Joyn&#8220; auch die Möglichkeiten zu chatten, Daten zu versenden oder Videokonferenzen abzuhalten.</p>
<p>Vor allem die Funktion des neuen Dienstes soll stark an die bisherigen SMS erinnern, denn ansonsten hat &#8222;Joyn&#8220; mit dem ursprünglichen 160-Zeichen-Kurzmitteilungsdienst wenig gemein. User sollen sich Plattform- und Providerunabhängig über &#8222;Joyn&#8220; austauschen können. Berichten zufolge werden die Smartphones das neue Format automatisch unterstützen. Nur wer zusätzliche Dienste wie beispielsweise &#8222;What&#8217;s App&#8220; nutzen will, muss sich extra anmelden.</p>
<h2>Telekom und Telefónica ziehen nach</h2>
<p>Die &#8222;Bild&#8220; berichtet, dass Vodafone mit dem neuen Dienst auf dem Samsung Galaxy SII starten wird. Bei der Deutschen Telekom wird &#8222;Joyn&#8220; im Sommer dieses Jahres eingeführt. Auch Telefónica arbeitet dem Bericht zufolge intensiv an einer Umsetzung des neuen Systems. Auch der spanische Konzern wird &#8222;Joyn&#8220; in Deutschland und Spanien einführen.</p>
<p>Außer Apple haben die meisten großen Hersteller bereits signalisiert, dass der neue Dienst auf ihren Geräten installiert werden solle. Ob die Verbraucher überhaupt ein neues Kommunikationssystem wie &#8222;Joyn&#8220; benötigen, bleibt abzuwarten, denn die Anbieter werden sich das neue Angebot natürlich auch bezahlen lassen. Die &#8222;Bild&#8220; berichtet, dass Vodafone die Vermarktung innerhalb eines teuren Tarifes plane.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Apple wegen irreführender Garantie abgemahnt</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2176-apple-wegen-irrefuehrender-garantie-abgemahnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=2176</guid>

					<description><![CDATA[Insgesamt zehn europäische Verbraucherschutzorganisationen haben Apple abgemahnt, darunter auch der Verbraucherzentrale Bundesverband. Grund ist eine vom Unternehmen beworbene Garantie, den "Apple Protection Plan". Die Werbung für die kostenpflichtige Zusatzgarantie für Apple-Geräte ist nach Ansicht der Verbraucherschützer irreführend.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Insgesamt zehn europäische Verbraucherschutzorganisationen haben Apple abgemahnt, darunter auch der Verbraucherzentrale Bundesverband. Grund ist eine vom Unternehmen beworbene Garantie, den &#8222;Apple Protection Plan&#8220;. Die Werbung für die kostenpflichtige Zusatzgarantie für Apple-Geräte ist nach Ansicht der Verbraucherschützer irreführend.</strong></p>
<h2>Käufer sollen Extra-Garantie kaufen</h2>
<div id="attachment_2177" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2177" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/apple-care-screenshot.jpg" alt="Screenshot des Apple Care Centers" width="300" height="200" class="size-full wp-image-2177" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/apple-care-screenshot.jpg 300w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/apple-care-screenshot-140x94.jpg 140w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2177" class="wp-caption-text">Screenshot des Apple Care Centers</p></div>
<p>Bei einem Kauf eines Apple-Produktes direkt über die Seite des kalifornischen Unternehmens wird eine zwei- oder dreijährige Herstellergarantie empfohlen. Mit dem Apple Protection Plan soll so die geltende Herstellergarantie entsprechend verlängert werden. Mit einem Preis für eine zweijährige Garantie für ein iPad in Höhe von 79 Euro ist diese Garantieverlängerung für den Käufer keine günstige Sache.</p>
<h2>Apple informiert nicht ausreichend</h2>
<p>Die Verbraucherzentralen bemängeln, dass Apple nicht ausreichend über die ohnehin bestehenden Gewährleistungsansprüche des Käufers aufklärt. EU-weit beträgt diese Frist zwei Jahre und ist unabhängig von einer Herstellergarantie. Apple weist nach Ansicht der Verbraucherschützer nicht ausreichend auf diesen Umstand hin und Käufer könnten so den Eindruck erhalten, dass die gesetzliche Garantie nach einem Jahr erlösche und sie keinen Anspruch mehr auf Gewährleistung hätten. Apple hindere so die Käufer daran, ihre gesetzlichen Forderungen geltend zu machen. Nach Meinung der europäischen Verbraucherzentralen ist dies ein Verstoß gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb.</p>
<p>Bis zum 30. März haben die Verbraucherschützer dem kalifornischen Unternehmen nun Zeit gegeben, eine Unterlassungserklärung abzugebenn. Die gesamte Koordination erfolgt nach Angaben des Verbraucherzentrale Bundesverbands über die europäische Verbraucherschutzorganisation BEUC. Insgesamt unterstützen 10 Verbraucherschutzorganisationen unter anderem auch aus Belgien, den Niederlanden und Italien das Vorgehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durch soziale Netzwerke wächst der Drang zum Teilen</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2163-durch-soziale-netzwerke-waechst-der-drang-zum-teilen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich des in Zürich stattfindenden Trendtages haben die Forscher ein neues Trendwort geprägt, den "Social-Ismus". Dabei geht es um einen neuen Trend, der die Gesellschaft verändern wird, nämlich die Zunahme des Social Networkings, bei dem Teilen dazu gehört. Durch die Möglichkeiten, die die sozialen Netzwerke bieten, können wir in Zukunft alles teilen, mitteilen oder auch tauschen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des in Zürich stattfindenden Trendtages haben die Forscher ein neues Trendwort geprägt, den &#8222;Social-Ismus&#8220;. Dabei geht es um einen neuen Trend, der die Gesellschaft verändern wird, nämlich die Zunahme des Social Networkings, bei dem Teilen dazu gehört. Durch die Möglichkeiten, die die sozialen Netzwerke bieten, können wir in Zukunft alles teilen, mitteilen oder auch tauschen.</strong></p>
<h2>Kommunikationskultur verändert sich</h2>
<div id="attachment_2164" style="width: 230px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2164" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/soziales-netzwerk.jpg" alt="Durch soziale Netzwerke wächst der Drang zum Teilen" width="220" height="165" class="size-full wp-image-2164" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/soziales-netzwerk.jpg 220w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/soziales-netzwerk-121x91.jpg 121w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /><p id="caption-attachment-2164" class="wp-caption-text">Durch soziale Netzwerke wächst der Drang zum Teilen</p></div>
<p>Nach Angaben des Trendforschers Davis Bosshart erleben wir derzeit durch die ständige Gegenwart des &#8222;Sozialen&#8220; einen Wandel. Das berichtet unter anderem das Online-Portal des &#8222;Focus&#8220;. Nachdem es bisher um den Besitz eines Einzelnen ging, würde sich die Mentalität inzwischen in &#8222;Meins-ist-deins&#8220; ändern. Gerade die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter würden diesen Trend fördern, denn dort wird unter den Usern geteilt. Forscher gehen davon aus, dass sich aus diesen Gewohnheiten eine neue Kultur entwickele, die sich vom Teilen von Musik oder Fotos auch auf andere Produkte übertrage. Ebenfalls wird nach Ansicht der Forscher eine neue Kommunikationskultur gefördert, die weitaus globaler als bisher ist.</p>
<h2>Soziale Beziehungen werden gesammelt und gefördert</h2>
<p>Gerade für die neue Generation gilt nach Ansicht der Forscher, dass eine im sozialen Netzwerk mit anderen geteilte Freude doppelte Freude bedeute. Da die Menschen gern ihre Beziehungen pflegen und sich mitteilen wollen, bestehe die Kultur des Netzes inzwischen vor allem aus der Kontaktpflege mit anderen. In den sozialen Netzwerken geht es darum, seine Bekanntschaften aufzulisten, diese zu pflegen und zu dokumentieren, mit wie vielen anderen Usern Kontakte gepflegt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spotify: Musik-Streaming-Dienst startet in Deutschland</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2155-spotify-musik-streaming-dienst-startet-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Dienstag startet der Musik-Streaming-Dienst "Spotify" in Deutschland. Das berichtet unter anderem die Süddeutsche Zeitung. Deutsche Nutzer werden dann unter 16 Millionen Musiktiteln wählen können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am heutigen Dienstag startet der Musik-Streaming-Dienst &#8222;Spotify&#8220; in Deutschland. Das berichtet unter anderem die Süddeutsche Zeitung. Deutsche Nutzer werden dann unter 16 Millionen Musiktiteln wählen können.</strong></p>
<h2>Deutschland drittgrößter Musikmarkt weltweit</h2>
<div id="attachment_2156" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2156" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/spotify-gruender.jpg" alt="" title="spotify-gruender" width="230" height="156" class="size-full wp-image-2156" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/spotify-gruender.jpg 230w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/spotify-gruender-140x94.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px" /><p id="caption-attachment-2156" class="wp-caption-text">Spotify-Gründer Ek & Lorentzon, Bild: Spotify</p></div>
<p>Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa betonte Spotify-Gründer, dass Deutschland als drittgrößter Musikmarkt weltweit der ideale Standort für den Streaming-Dienst sei. Der Musikdienst <a href="http://www.spotify.de/">Spotify</a> wurde vor drei Jahren gegründet und ist innerhalb Europas bereits in zwölf Ländern zu nutzen. Auch in den USA können Nutzer auf Spotify zugreifen.</p>
<p>Nachdem die Verwertungsgesellschaft Gema und der Branchenverband Bitkom sich im vergangenen Jahr über eine einheitliche Gebührenordnung bei den Lizenzen geeinigt hatten, ist nun der Weg für Anbieter von Streamingportalen frei. Die &#8222;Süddeutsche&#8220; berichtet, dass auf dem europäischen Markt Spotify bereits die zweitgrößte Einnahmequelle der Plattenfirmen im Bereich der digitalen Musik sei.</p>
<h2>Drei Nutzungsmodelle für User</h2>
<p>Die User können unter drei Nutzungsmodellen wählen. Wer am PC Musik hört und Werbeeinblendungen akzeptiert, kann den Dienst kostenlos nutzen. Um die Werbung ausblenden zu lassen werden im Monat 4,99 Euro fällig. Damit der Streaming-Dienst auch auf Smartphones und mobilen Geräten in höheren Übertragungsraten genutzt werden kann, muss der Hörer 9,99 Euro monatlich zahlen. Bei einem Streaming-Angebot werden die Songs nicht auf den PC oder das mobile Gerät geladen sondern lediglich auf das Gerät zum Hören übertragen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues iPad 3 wird wohl nicht pünktlich ausgeliefert</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2149-neues-ipad-3-wird-wohl-nicht-puenktlich-ausgeliefert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=2149</guid>

					<description><![CDATA[Verkaufsstart des "neuen iPads" sollte weltweit der 16. März sein. Doch nur zwei Tage nach der Präsentation des neuesten Apple-Gerätes verschiebt sich der Auslieferungstermins außerhalb der USA offensichtlich um drei Tage. Das berichtet das Nachrichtenportal "n-tv".]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkaufsstart des neuen iPads sollte weltweit der 16. März sein. Doch nur zwei Tage nach der Präsentation des neuesten Apple-Gerätes verschiebt sich der Auslieferungstermins außerhalb der USA offensichtlich um drei Tage. Das berichtet das Nachrichtenportal &#8222;n-tv&#8220;.</strong></p>
<h2>Riesiger Run auf die Online-Shops</h2>
<div id="attachment_2150" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2150" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/ipad2.jpg" alt="" title="ipad2" width="230" height="145" class="size-full wp-image-2150" /><p id="caption-attachment-2150" class="wp-caption-text">Das Vorgängemodell, iPad 2; Quelle: Apple</p></div>
<p><a href="http://www.n-tv.de/technik/iPad-schon-ausverkauft-article5717821.html">Berichten zufolge</a> war der Run auf das neue Gerät so groß, dass die Online-Shops schon kurz nach der Vorstellung des neuen iPads nicht mehr erreichbar waren. Apple selbst sprach angesichts des riesigen Interesses von &#8222;biggest rollout ever&#8220;. Einige Medien berichten nun, dass einige Vorbesteller eine entsprechende Information von Apple erhalten hätten, dass nicht wie geplant geliefert werden könne.</p>
<h2>Skandal um LTE-Gate</h2>
<p>In Deutschland gab es kurz nach der Vorstellung des Gerätes vor allem Kritik daran, dass Apple mit dem neuen 4G-Standard LTE wirbt, obwohl die Chips des neuen iPads die europäischen Frequenzen gar nicht unterstützt und somit nur die US-Kunden die neue Breitbandtechnik mit dem iPad nutzen können. Im Netz kursieren diverse kritische Kommentare über die mangelnde Informationspolitik des kalifornischen Konzerns. Auf seiner deutschsprachigen Webseite wirbt Apple für den neuen Standard LTE ohne darauf hinzuweisen, dass dieser in Deutschland mit dem iPad gar nicht zur Verfügung steht. Im Netz wird dieser Umstand bereits als &#8222;LTE-Gate&#8220; oder auch als Skandal bezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freundefinder bei Facebook ist rechtswirdrig</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2146-freundefinder-bei-facebook-ist-rechtswirdrig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=2146</guid>

					<description><![CDATA[Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) hat die Klage gegen Facebook gewonnen, berichtete der vzbv am Dienstag in einer Pressemitteilung. Der Freundefinder und die Geschäftbedingungen von Facebook verstoßen gegen die Verbraucherrechte, urteilte das Landgericht Berlin. Nutzer sollen klarer über die Verwendung ihrer Daten informiert werden. Komplettes Adressbuch bei Facebook importiert Mitglieder von Facebook würden dazu verleitet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) hat die Klage gegen Facebook gewonnen, berichtete der vzbv am Dienstag in einer Pressemitteilung. Der Freundefinder und die Geschäftbedingungen von Facebook verstoßen gegen die Verbraucherrechte, urteilte das Landgericht Berlin. Nutzer sollen klarer über die Verwendung ihrer Daten informiert werden.</strong></p>
<h2>Komplettes Adressbuch bei Facebook importiert</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/gericht.jpg" alt="Freundefinder bei Facebook ist rechtswirdrig" width="220" height="146" class="alignright size-full wp-image-1869 top20" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/gericht.jpg 220w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/gericht-207x136.jpg 207w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/gericht-140x94.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></p>
<p>Mitglieder von Facebook würden dazu verleitet werden, die E-Mail-Adressen und Namen von Bekannten einzugeben, die selbst aber nicht angemeldet sind, so das Landgericht. In vollem Umfang wurde damit der Klage vom Verbraucherzentrale Bundesverband stattgegeben. Freunde erhalten eine Einladung zu Facebook, obwohl sie dazu ihre Einwilligung nicht gegeben haben. Bisher gibt es keine klaren Informationen für die Nutzer von Facebook, dass aufgrund des Freundefinders das komplette Adressbuch für diese Einladungen verwendet wird. Das soll Facebook nun ändern.</p>
<h2>Datenschutzbestimmungen bei Facebook kritisiert</h2>
<p>Leichte Veränderungen in dieser Anwendung hatte Facebook bereits durchgeführt, der vzbv hielt diese allerdings nicht für ausreichend. Vorstand des Verbandes Gerd Billen sagte dazu: „Dass man Facebook sein komplettes Adressbuch überlässt, ist nach wie vor nicht ohne Weiteres erkennbar.“ Zudem besagt das Urteil des Gerichtes, das Facebook sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen kein kostenloses und weltweites Nutzungsrecht an den Inhalten einräumen lassen darf. Nur nach Nutzer-Zustimmung ist es Facebook erlaubt, die eingestellten Inhalte wie Bilder zu verwenden.</p>
<p>Ebenfalls als rechtswidrig eingestuft wird die Einwilligungserklärung, mit welcher der Verarbeitung von Daten zu Zwecken der Werbung zugestimmt wird. Über Änderungen der Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen muss Facebook rechtzeitig seine Nutzer informieren. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chinesen nutzen Obamas Google+-Pinnwand für Botschaften</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2126-chinesen-nutzen-obamas-google-pinnwand-fuer-botschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die chinesische Regierung reglementiert die Zugänge zum Internet stark und so sind Seiten wie Facebook und Twitter oder andere Social Media-Dienste von China aus nicht erreichbar. Barack Obamas Goggle +-Präsenz hingegen schon und so hinterlassen unzählige Chinesen Botschaften auf der Pinnwand des amerikanischen Präsidenten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die chinesische Regierung reglementiert die Zugänge zum Internet stark und so sind Seiten wie Facebook und Twitter oder andere Social Media-Dienste von China aus nicht erreichbar. Barack Obamas Goggle +-Präsenz hingegen schon und so hinterlassen unzählige Chinesen Botschaften auf der Pinnwand des amerikanischen Präsidenten.</strong></p>
<h2>Zugang zu Obama-Account bisher nicht eingeschränkt</h2>
<p>Einem Bericht der britischen &#8222;BBC&#8220; zufolge wurde der Zugang zu <a href="https://plus.google.com/u/0/110031535020051778989/posts">Obamas Google + -Seiten</a> bisher nicht eingeschränkt und so nutzt täglich eine Vielzahl von Chinesen die Möglichkeit, dem Präsidenten eine Nachricht zu hinterlassen. Wer die Google-Seiten Obamas aufruft, wird einige Nachrichten in chinesischen Schriftzeichen entdecken.</p>
<h2>Freiheit und Demokratie</h2>
<p>Dabei gibt es neben belanglosen Kommentaren durchaus einige politischen Inhalts. Viele User teilen mit, dass sie die Amerikaner um ihre Demokratie und um ihre Freiheit beneideten. Wieder andere schreiben davon, wie gern sie in den USA leben würden. Es gibt auch User, die den amerikanischen Präsidenten direkt auffordern, sie aus ihrer Unterdrückung zu befreien.</p>
<p>Eigentlich wurde die Google +-Seite Obamas eingerichtet, um Werbung für den amerikanischen Präsidenten anlässlich der anstehenden Wahlen zu machen. Der US-Präsident will auf seiner Internetpräsenz über seine Aktivitäten berichten und vor allem um seine Wiederwahl werben.</p>
<p>Bereits seit 1993 zensiert die chinesische Regierung unter der Bezeichnung &#8222;The Great Firewall of China&#8220; oder &#8222;The Golden Shield Project&#8220; die Inhalte des Netzes. Dabei blockiert die Regierung unerwünschte IP-Adressen, um so den Aufruf der entsprechenden Seiten zu verhindern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesjustizministerin will mehr Verbraucherschutz bei Abo-Fallen und Abmahnungen</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2002-bundesjustizministerin-will-mehr-verbraucherschutz-bei-abo-fallen-und-abmahnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[m a]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=2002</guid>

					<description><![CDATA[Einem aktuellen Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge will Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FDP, Anfang des Jahres 2012 ein Gesetzespaket vorlegen, das die Verbraucherrechte im Internet oder bei Telefongeschäften stärkt. Darüber hinaus will die Ministerin dem Abmahnwahn einiger Anwaltskanzleien einen Riegel vorschieben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem aktuellen Bericht der &#8222;Süddeutschen Zeitung&#8220; zufolge will Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FDP, Anfang des Jahres 2012 ein Gesetzespaket vorlegen, das die Verbraucherrechte im Internet oder bei Telefongeschäften stärkt. Darüber hinaus will die Ministerin dem Abmahnwahn einiger Anwaltskanzleien einen Riegel vorschieben.</strong></p>
<h2>Oft bedrohen Abmahnungen die Existenz</h2>
<div id="attachment_1815" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1815" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/leutheusser-schnarrenberger.jpg" alt="" title="leutheusser-schnarrenberger" width="240" height="300" class="size-full wp-image-1815" /><p id="caption-attachment-1815" class="wp-caption-text">Sabine Leutheusser-Schnarrenberger</p></div>
<p>Insbesondere die hohen Gebühren der Anwälte sind Leutheusser-Schnarrenberger ein Dorn im Auge. Oft werden kleine Unternehmen wegen angeblicher Urheberrechtsverstöße abgemahnt. Da diese Abmahnungen gerade bei kleinen Unternehmen die Existenz bedrohen können, will die Ministerin in diesem Bereich niedrigere Gebühren festlegen. Auch bei den Urheberrechtsverletzungen privater User wegen Teilnahme an Filesharing-Portalen will Leutheusser-Schnarrenberger die teilweise beträchtlichen Anwaltskosten begrenzen. Konkrete Details stehen dazu aber bisher noch nicht fest.</p>
<p>Auch gegen die unseriösen Methoden von einigen Inkassofirmen will das Justizministerium im nächsten Jahr vorgehen. Die Verbraucherzentralen hatten in einer Untersuchung festgestellt, dass in 84 Prozent aller Inkassofälle überhaupt keine Forderung vorhanden war, die hätte eingetrieben werden können.</p>
<h2>Kampf gegen Abo-Fallen und unerlaubte Telefonwerbung</h2>
<p>Ein weiterer Punkt auf der Liste der Justizministerin sind die Abo-Fallen aus dem Internet. Hier sollen Bußgelder dafür sorgen, dass die Unternehmen ihre unseriösen Praktiken einstellen. Ebenso soll mit der unerlaubten Telefonwerbung verfahren werden. Auch in diesem Bereich sollen die Bußgelder drastisch erhöht werden. Bei der Telefonwerbung geht es häufig um Gewinnspielverträge, die arglose Kunden telefonisch abschließen. Diese Verträge sollen künftig nur noch gelten, wenn eine schriftliche Vereinbarung darüber getroffen wurde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Homepage der Bundesregierung verstößt gegen Datenschutzrichtlinien</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1895-homepage-der-bundesregierung-verstoesst-gegen-datenschutzrichtlinien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe berichtet der "Spiegel", dass die Homepage der Bundesregierung gegen Datenschutzrichtlinien verstoße. Auch beim Kinderportal "Kuppelgucker" wird nach Angaben des Magazins ein Tracking-Dienst eingesetzt. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat in dieser Angelegenheit eine Prüfung eingeleitet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der heutigen Ausgabe berichtet der &#8222;Spiegel&#8220;, dass die Homepage der Bundesregierung gegen Datenschutzrichtlinien verstoße. Auch beim Kinderportal &#8222;Kuppelgucker&#8220; wird nach Angaben des Magazins ein Tracking-Dienst eingesetzt. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat in dieser Angelegenheit eine Prüfung eingeleitet.</strong></p>
<h2>Hinweis auf Webseite der Bundesregierung fehlt</h2>
<p>Webseitenbetreiber nutzen Tracking-Dienste, um das Surfverhalten der Nutzer zu verfolgen. Bei den betroffenen Portalen werden die User aber beim Aufruf der Seite nicht darauf hingewiesen, dass ein solches Tool eingesetzt wird. Der Spiegel berichtet, dass auch Hubertus Gersdorf, Mitglied in der Enquetekommission des Bundestages betonte, dass ein fehlender Hinweis auf den Seiten des Bunderstages datenschutzrechtlich nicht zulässig sei.</p>
<p>Weiter berichtet das Magazin, dass die Bundestagsverwaltung mitteilte, dass dort &#8222;keine Anhaltspunkte&#8220; für einen Einsatz entgegen der gesetzlichen Bestimmungen vorlägen. Die Software auf den Seiten des Bundestages wird von der Firma &#8222;WebTrends&#8220; erstellt. Von der Datenweitergabe an Dritte wurde aber bisher nicht berichtet.</p>
<h2>Webseitenbetreiber analysieren Surferverhalten</h2>
<p>Es gibt eine ganze Reihe von Tracking-Tools, mit denen Webseitenbetreiber das Verhalten der Surfer analysieren können. Dabei wird untersucht, wie lange die User bei bestimmten Themen verweilen und welche Themen der Seiten besonders häufig angeklickt werden. Die Software dient für die Webseitenbetreiber zur besseren Gestaltung ihres Internetauftrittes.</p>
<p>Dabei ist die gesetzliche Grundlage in Deutschland für den Einsatz der Tools umstritten. Denn laut Bundesdatenschutzgesetz dürfen personenbezogene Daten nur gespeichert werden, wenn der User sich vorher damit einverstanden erklärt hat.</p>
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