<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ausbau Archives - DSL-Vergleiche.net</title>
	<atom:link href="https://dsl-vergleiche.net/kategorie/ausbau/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://dsl-vergleiche.net/kategorie/news/ausbau/</link>
	<description>Vergleichen Sie Ihren DSL-Anbieter</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Apr 2012 18:59:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Kein Glasfasernetz für Münster</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2212-kein-glasfasernetz-fuer-muenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=2212</guid>

					<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom wird die westfälische Stadt Münster zunächst nicht mit einem neuen Glasfasernetz ausstatten. Das berichtet unter anderem die Zeitung "Westfälische Nachrichten". Um den Ausbau zu starten, wollte die Deutsche Telekom zunächst 4.800 Kunden für ihr Projekt gewinnen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Telekom wird die westfälische Stadt Münster zunächst nicht mit einem neuen Glasfasernetz ausstatten. Das berichtet unter anderem die Zeitung &#8222;Westfälische Nachrichten&#8220;. Um den Ausbau zu starten, wollte die Deutsche Telekom zunächst 4.800 Kunden für ihr Projekt gewinnen.</strong></p>
<h2>Anzahl der Vorverträge wurde nicht erreicht</h2>
<p>Nach Angaben des zuständigen Telekom-Regionalmanagers Rainer Schilberg wurde diese Kundenzahl nicht erreicht. Noch Ende Februar hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass schon 1.000 Kunden für das Projekt gewonnen werden konnten. Bereits im Oktober des vergangenen Jahres hatte die Telekom gemeinsam mit dem Münsteraner Bürgermeister Markus Lewe die Pläne für das neue Hochgeschwindigkeitsnetz vorgestellt. Für die Münsteraner Einwohner war das Angebot offenbar nicht attraktiv genug. Schilberg betont, dass die Bürger sich offenbar von dem bereits bestehenden Angebot der Telekom ausreichend versorgt fühlen.</p>
<h2>Kunden können sich über Alternativen beraten lassen</h2>
<p>Nun weist das Telekommunikationsunternehmen auf seiner Webseite für Glasfaserprojekte darauf hin, dass man leider nicht ausreichend Vorverträge abschließen konnte. Kunden, die einen Vorvertrag mit der Telekom bereits unterzeichnet haben, werden nach Angaben des Unternehmens separat informiert. Dabei können sich die Kunden, die eigentlich einen Anschluss an das schnelle Glasfasernetz beauftragen wollten, auch über alternative Möglichkeiten wie beispielsweise VDSL beraten lassen. Der Ausbau des Vorhabens sollte allein zu Lasten des Telekommunikationsriesen erfolgen. Mit dem schnellen Giganetz wollte die Telekom den Münsteranern Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s im Download und 100 Mbit/s im Upload anbieten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kabelbranche als Wachstumsmotor für Breitbandmarkt</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2132-kabelbranche-als-wachstumsmotor-fuer-breitbandmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=2132</guid>

					<description><![CDATA[Einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts für Kommunikation WIK zufolge liegen auf dem Internet-Breitbandmarkt die DSL-Anbieter mit einem Anteil von 86 Prozent vorn. Obwohl die Kabelunternehmen nur auf einen 13-prozentigen Anteil kommen, sieht das WIK gerade für diese Anbieter ein enormes Wachstumspotential und einen Antriebsmotor für die gesamte Branche. Nach Angaben des Instituts haben im letzten Jahr 61 Prozent aller neuen Kunden einen Internetanschluss über Kabel gewählt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts für Kommunikation WIK zufolge liegen auf dem Internet-Breitbandmarkt die DSL-Anbieter mit einem Anteil von 86 Prozent vorn. Obwohl die Kabelunternehmen nur auf einen 13-prozentigen Anteil kommen, sieht das WIK gerade für diese Anbieter ein enormes Wachstumspotential und einen Antriebsmotor für die gesamte Branche. Nach Angaben des Instituts haben im letzten Jahr 61 Prozent aller neuen Kunden einen Internetanschluss über Kabel gewählt.</strong></p>
<h2>Kabel bietet schnelle Geschwindigkeiten</h2>
<div id="attachment_2133" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2133" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/kabelmodem.jpg" alt="Kabelmodem" width="230" height="190" class="size-full wp-image-2133 top20" /><p id="caption-attachment-2133" class="wp-caption-text">Kabelmodem</p></div>
<p>Bei den jährlichen Nettozuwächsen liegen die Kabel-Internetanschlüsse deutlich vor den klassischen Telekommunikationsanschlüssen. Daher sieht das WIK in dieser Infrastruktur eine wachsende Bedeutung für den Markt. Nach Angaben des WIK können die <a href="http://kabel-internetanbieter.de/">Kabelanbieter mit ihren Netzen</a> in der Regel schnellere Geschwindigkeiten bieten als die Telekommunikationsunternehmen. Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s sind über Kabel problemlos zu empfangen. Derzeit können 48 Prozent der deutschen Haushalte mit einem schnellen Kabelanschluss erreicht werden. Bei den klassischen Anbietern können diese Geschwindigkeiten jedoch nur über Glasfaser zur Verfügung gestellt werden. Diese kommen nach Angaben des Instituts jedoch nur auf einen Anteil von 2,5 Prozent aller deutschen Haushalte.</p>
<h2>Kabelnetzbetreiber treiben Telekommunikationsanbieter beim Glasfaserausbau voran</h2>
<p>Die Studie vergleicht die deutsche Situation auch mit den Nachbarländern. So sind in den Niederlanden bereits 90 Prozent der Haushalte an das Kabelnetz angeschlossen, in der Schweiz sind es 58 Prozent. Nach Ansicht der WIK geht von den Kabelnetzbetreibern so ein erheblicher Wettbewerbsdruck auf die Glasfaserbranche aus. Denn in den Niederlanden liegt der Anteil der Glasfaseranschlüsse bei 13,5 Prozent und in der Schweiz bei 8 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandenburg erhält leistungsfähiges Glasfasernetz</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2122-brandenburg-erhaelt-leistungsfaehiges-glasfasernetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=2122</guid>

					<description><![CDATA[Der Berlin-Brandenburger Netzbetreiber DNS:NET will gemeinsam mit den Energieversorgern EWE und GasLINE sowie dem IT-Unternehmen GDMcom das Bundesland Brandenburg mit schnellem Internet über Glasfaser versorgen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Berlin-Brandenburger Netzbetreiber DNS:NET will gemeinsam mit den Energieversorgern EWE und GasLINE sowie dem IT-Unternehmen GDMcom das Bundesland Brandenburg mit schnellem Internet über Glasfaser versorgen.</strong></p>
<h2>Synergien effektiv ausnutzen</h2>
<p>Die beteiligten Unternehmen gaben gestern in einer Presseerklärung ihre Kooperation bekannt. Geplant ist die Inbetriebnahme eines Glasfaserrings für Brandenburg, der eine Leistung von 10 Gigabit/s verspricht. Um die Haushalte mit den schnellen Internetzugängen versorgen zu können, stellen die regionalen Energieversorger ihre Glasfasernetze zur Verfügung. Gemeinsam verfügen die Unternehmen über insgesamt 3.000 Kilometer Glasfaserleitungen.</p>
<p>Angesichts der gestrigen Eröffnung in Ludwigsfelde betonte der DNS:NET-Geschäftsführer Alexander Lucke, dass die Ausnutzung der Synergien der beteiligten Unternehmen den Glasfaserring auf mehrere tausend Kilometer erweitern könnte. Der Bürgermeister des 24.000-Einwohner-Ortes Ludwigsfelde bei Berlin äußerte sich erfreut und stolz darüber, dass die Region mit wichtigen Industrie- und Gewerbeparks an das neue Hochleistungsnetz angeschlossen werde.</p>
<h2>Versorgung des Berliner Speckgürtels</h2>
<p>Zunächst sollen 20.000 Einwohner im südlichen Berliner Speckgürtel an das Netz angeschlossen werden. Danach soll das östliche Gebiet folgen. Nach Angaben von DNS:NET können aufgrund der Lage der bereits vorhandenen Trassen schnelle Anschlüsse realisiert werden. Unternehmensangaben zufolge werden auch abgelegene Regionen mit Glasfaseranschlüssen versorgt werden können.</p>
<p>Bereits seit 2007 investiert das Unternehmen DNS:NET in Brandenburg und sorgt für die Entwicklung eigener Infrastrukturen. Bereits 40.000 Haushalte nutzen schon die schnellen Internetanbindungen des Unternehmens.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DSL auch per Funk</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1912-dsl-auch-per-funk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1912</guid>

					<description><![CDATA[Oppenheim - Wie die Allgemeine Zeitung am 1.12.2011 berichtete, sind im Rhein-Main-Gebiet kaum noch Gegenden ohne DSL-Anschluss vorhanden. Gerade im ländlichen Raum hatte sich bisher eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung für die Anbieter nicht gelohnt. Durch frei gewordene Frequenzen im Funkbereich ändert sich das schneller als gedacht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oppenheim &#8211; Wie die Allgemeine Zeitung am 1.12.2011 berichtete, sind im Rhein-Main-Gebiet kaum noch Gegenden ohne DSL-Anschluss vorhanden. Gerade im ländlichen Raum hatte sich bisher eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung für die Anbieter nicht gelohnt. Durch frei gewordene Frequenzen im Funkbereich ändert sich das schneller als gedacht.</strong></p>
<h2>Vom Rundfunk zum Internet</h2>
<p>Die Abschaltung der terrestrischen analogen Rundfunksender hat in den letzten Monaten einen großen Frequenzbereich frei werden lassen, in dem nun ein funkbasiertes DSL-Netz errichtet werden kann. Seit dem Frühjahr 2012 habe beispielsweise Vodafone innerhalb der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim bestehende Funkmasten mit der LTE genannten Technik aufgerüstet, um allen Bürgern einen Breitbandzugang zu sichern. Damit sind in dieser eher ländlichen Gegend alle Haushalte befähigt, sich ans Hochgeschwindigkeitsnetz anzuschließen.</p>
<h2>Wenige Anbieter für hohe Bandbreite</h2>
<p>Da diese Funkbereiche auf die Lizenzen beschränkt sind, die einzelne Anbieter erwerben können, wird sich die Auswahl an verschiedenen Breitbandanbietern in Grenzen halten. Wenn Bürger in solchen Gegenden, die wirtschaftlich nur über Funk zu erreichen sind, DSL nutzen wollen, müssten diese eventuell den Internetanbieter wechseln. Die schnelle Verbreitung dieser neuen Technologie könnte über längere Frist bestehende UMTS-Netze ersetzen, da die Übertragungsgeschwindigkeit um einiges höher ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Nutzung von Glasfasernetzen: Provider erarbeiten Konzept</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1780-gemeinsame-nutzung-von-glasfasernetzen-provider-erarbeiten-konzept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mh]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1780</guid>

					<description><![CDATA[Der Branchenverband Bitkom hat ein Konzept für einen offenen Zugang zu den Highspeed-Glasfasernetzen vorgestellt. Unter dem Namen "Open Access" haben die Branchenanbieter der Bitkom ein gemeinsames Papier erarbeitet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Branchenverband Bitkom hat ein Konzept für einen offenen Zugang zu den Highspeed-Glasfasernetzen vorgestellt. Unter dem Namen &#8222;Open Access&#8220; haben die Branchenanbieter der Bitkom ein gemeinsames Papier erarbeitet.</strong></p>
<h2>Vertrieb über Fremdanbieternetze</h2>
<div id="attachment_1670" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1670" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/fibres.jpg" alt="" title="Glasfasern" width="230" height="230" class="size-full wp-image-1670" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/fibres.jpg 230w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/fibres-184x184.jpg 184w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/fibres-67x67.jpg 67w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/fibres-130x130.jpg 130w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/fibres-40x40.jpg 40w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/fibres-200x200.jpg 200w" sizes="(max-width: 230px) 100vw, 230px" /><p id="caption-attachment-1670" class="wp-caption-text">Glasfasern</p></div>
<p>Mit dem Konzept soll gewährleistet werden, dass die Betreiber untereinander auch die Breitbandnetze der anderen Anbieter nutzen können. An einem Ort werden sicher nicht zwei Internetprovider in teure Glasfasernetze investieren, so dass eine Zusammenarbeit in diesem Bereich unerlässlich ist. Das gemeinsam erarbeitete Konzept sieht vor, dass Provider ihre Produkte an Orten, an denen sie kein eigenes Netz betreiben, über das Netz eines Fremdanbieters zur Verfügung stellen können.</p>
<h2>Verbraucher profitieren vom Wettbewerb</h2>
<p>Nach den Vorgaben der Bundesregierung sollen bis 2014 drei Viertel aller deutschen Haushalte mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde durchs Netz surfen können. Aufgrund dieser Vorgaben sind hohe Investitionen in die Breitbandnetze erforderlich. Wegen der hohen Investitionskosten ist es jedoch keinesfalls sinnvoll, Netze parallel zu betreiben. &#8222;Open Access&#8220; schafft die notwendigen Voraussetzungen für ein flächendeckendes Angebot aller Provider. Verbraucher haben durch den entstehenden Wettbewerb nach Angaben des Bitkom-Präsidenten Prof. Dieter Kempf größere Auswahlmöglichkeiten. Seiner Ansicht nach wird durch die Zusammenarbeit der Provider untereinander das Potenzial der Investitionen ausgeschöpft und eine Marktbeherrschung einzelner Provider in bestimmten Regionen wird mit der Vereinbarung unterbunden.</p>
<h2>Ersatz für staatliche Regulierung</h2>
<p>Nach Angaben des Branchenverbandes haben sich alle in der Bitkom organisierten Internet-Anbieter auf das gemeinsame Papier geeinigt. Seitens des Verbandes betonte man, dass mit dem Papier eine Alternative zu einer eventuellen Regulierung durch die Bundesregierung geschaffen wurde und diese eventuell durch die Kooperation verzichtbar würde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU beabsichtigt den Breitbandausbau zu beschleunigen</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1757-eu-beabsichtigt-den-breitbandausbau-zu-beschleunigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1757</guid>

					<description><![CDATA[Am 19.10.2011 will die Europäische Kommission laut der britischen BBC darüber informieren, künftig Fördermittel für den Ausbau der Highspeed-Breitbandnetze in den EU-Mitgliedstaaten bereitzustellen. Etwa 9,2 Milliarden Euro sollen zwischen 2014 und 2020 dafür vorgesehen sein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 19.10.2011 will die Europäische Kommission laut der britischen BBC darüber informieren, künftig Fördermittel für den Ausbau der Highspeed-Breitbandnetze in den EU-Mitgliedstaaten bereitzustellen. Etwa 9,2 Milliarden Euro sollen zwischen 2014 und 2020 dafür vorgesehen sein.</strong></p>
<h2>Ökonomische Notwendigkeit erkannt</h2>
<p>Am Beispiel Chinas, das gegenwärtig dabei ist, die EU hinsichtlich des Ausbaus mit schnellen Breitbandverbindungen zu überholen, macht die Europäische Kommission mit Nachdruck darauf aufmerksam, dass die weltweite Wettbewerbsfähigkeit künftig immer stärker von der Verfügbarkeit schneller Internetverbindungen abhängen wird. Um den in Europa vor allem im ländlichen Raum noch nicht ausreichenden Breitbandausbau stärker zu fördern, sollen ab 2014 aus dem Fördertopf Connecting Europe Facility dafür 9,2 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Diese als ökonomische Notwendigkeit angesehene Maßnahme werde neben hunderttausenden neuen Arbeitsplätzen auch pro eingesetztem Euro etwa sechs bis 15 Euro an Ertrag bringen.</p>
<h2>Breitband-Initiative der EU soll Triebkraft für weitere Initiativen sein</h2>
<p>Die vorgesehene Fördermaßnahme, die allerdings noch vom Europäischen Rat und Parlament bestätigt werden muss, soll vor allem auch dazu dienen, die nationalen Regierungen und den privaten Sektor dazu anzuregen, weitere Investitionen in Millardenhöhe für die Verbesserung der Breitbandversorgung vorzusehen. Nur so sei das als digitale Agenda der EU vorgegebene Ziel zu erreichen, dass alle europäischen Haushalte bis zum Jahr 2020 über einen Breitbandanschluss von mindestens 30 MBit/s verfügen können. 50 Prozent der Haushalte sollen darüber hinaus mit mehr als 100 MBit/s ins Netz gehen können.</p>
<p>Außerdem hofft die EU darauf, dass ihre Initiative weitere Unternehmen anregen könnte, neben den klassischen Netzbetreibern Interesse für Investitionen in die Breitbandnetze zu zeigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Breitbandausbau wird nicht zur Pflicht</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1751-breitbandausbau-wird-nicht-zur-pflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1751</guid>

					<description><![CDATA[Die Bundesfraktion CDU/CSU regte Pläne zum verpflichtenden Breitbandausbau an. Die Einführung einer entsprechenden Verpflichtung für Internetanbieter ist nun allerdings so gut wie gescheitert, wie Medienberichten zu entnehmen ist. Obwohl die Gespräche noch nicht abgeschlossen sind, stehen die Chancen schlecht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesfraktion CDU/CSU regte Pläne zum verpflichtenden Breitbandausbau an. Die Einführung einer entsprechenden Verpflichtung für Internetanbieter ist nun allerdings so gut wie gescheitert, wie Medienberichten zu entnehmen ist. Obwohl die Gespräche noch nicht abgeschlossen sind, stehen die Chancen schlecht.</strong></p>
<h2>Kritik aus Branchenkreisen</h2>
<p>Internetanbieter sollten nach dem Plan der CDU/CSU per Gesetz dazu verpflichtet werden, allen deutschen Haushalten einen Breitbandanschluss mit einer bestimmten Downloadgeschwindigkeit zur Verfügung zu stellen. Die Gespräche zu diesem Thema sind noch nicht abgeschlossen – jedoch drangen bereits viele Stimmen nach außen, für welche der Fall abgeschlossen ist – die aktuellen Gespräche sollen nur noch zur Klärung von Detailfragen dienen. Viele Kritiker leisteten erbitterten Widerstand gegenüber dem Breitband-Universaldienst. Aus Sicht der Branchenvertreter wäre das Projekt ein großer Eingriff in die Marktwirtschaft gewesen, wäre es realisiert worden. Viele kleine und regionale Anbieter zögen bei einem solchen Universaldienst die schlechteren Karten. </p>
<h2>Netzbetreiber erleichtert</h2>
<p>Die Netzbetreiber selbst sind beruhigt über die aktuelle Entwicklung. Ein solches Gesetz hätte für die Investitionen in Milliardenhöre bedeutet, die sie innerhalt kürzester Zeit hätten leisten müssen. Ein Anschluss in einer ländlichen Region kostet schnell bis zu 3.000 Euro.  Für die Bewohner von „weißen Flecken“, also Gegenden ohne Internetanschluss, bedeutet das allerdings eine Niederlage. Aber auch in der Stadt herrschen teilweise katastrophale Zustände, was den Internetanschluss angeht. Die Anschlüsse erreichen zeitweise nicht einmal das vorgegebene DSL 1000.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Experten einigen sich auf Leistungsbeschreibung bei Glasfaserangeboten</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1746-experten-einigen-sich-auf-leistungsbeschreibung-bei-glasfaserangeboten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1746</guid>

					<description><![CDATA[In einer Pressemitteilung teilt die Bundesnetzagentur mit, dass sich das NGA-Forum auf seiner letzten Sitzung über eine Leistungsbeschreibung für Breitbandzugangsprodukte geeinigt habe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Pressemitteilung teilt die Bundesnetzagentur mit, dass sich das NGA-Forum auf seiner letzten Sitzung über eine Leistungsbeschreibung für Breitbandzugangsprodukte geeinigt habe.</strong></p>
<h2>Konzept zur Nutzung durch unterschiedliche Anbieter</h2>
<p>Das NGA (Next Generation Access)-Forum besteht aus Telekommunikationsexperten. Unter Moderation des Präsidenten der Bundesnetzagentur Matthias Kurth habe man sich über ein Konzept verständigt, wie künftig die Glasfasernetze genutzt werden können und wie unterschiedliche Anbieter Zugang zu fremden Netzen erhalten. Das Konzept wurde von einer Arbeitsgruppe entwickelt, in der regional und bundesweit tätige Provider vertreten waren.</p>
<h2>Planungssicherheit für Provider</h2>
<p>Kurth betonte, dass die nun erzielte Einigung zwar nicht rechtsverbindlich sei, aber den Unternehmen Sicherheit bei der Planung biete und die Telekommunikationsanbieter daher schon im eigenen Interesse nach der Vereinbarung handeln würden. Die neue Vereinbarung bietet den Providern die Möglichkeit, netzübergreifende Dienste zu realisieren. Der Präsident der Bundesnetzagentur sagte weiterhin, dass gerade zu Zeiten des Internets die Teilnetze bei einer Kopplung noch wertvoller würden. Nach Kurths Meinung könnten so die erforderlichen Maßnahmen auf viele Anbieter verteilt werden, um so in Deutschland flächendeckend schnelle Glasfaseranschlüsse anbieten zu können.</p>
<h2>Schneller Wechsel für Kunden</h2>
<p>Nach Angaben der Bundesnetzagentur beinhaltet die neue Leistungsbeschreibung technische und operationelle Schnittstellen sowie die notwendigen Abläufe. Bei der Beschreibung der Zugangsmöglichkeiten und der Technologien hat man Neutralität gewahrt. Die Betreiber der Netze sollen ihren Kunden möglichst flexible Lösungen anbieten können und auch ein Wechsel des Anbieters soll unproblematisch realisiert werden können, so dass es für den Nutzer zu keiner Unterbrechung seines Anschlusses kommt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein verallgemeinerungswürdiges Finanzierungsmodell</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1745-ein-verallgemeinerungswuerdiges-finanzierungsmodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1745</guid>

					<description><![CDATA[Gerade in ländlichen Gebieten, in denen die zu erwartende Zahl der Nutzer neuer DSL-Anschlüsse nicht denen der Ballungsgebiete entspricht, wird die Finanzierung leistungsfähiger DSL-Anschlüsse oft zu einem nur schwer oder manchmal auch nicht lösbarem Problem. Wie es dennoch gelingt, damit umzugehen, zeigt ein aktuelles Beispiel aus der nördlich von Brandenburg an der Havel liegenden Kleinstadt Premnitz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade in ländlichen Gebieten, in denen die zu erwartende Zahl der Nutzer neuer DSL-Anschlüsse nicht denen der Ballungsgebiete entspricht, wird die Finanzierung leistungsfähiger DSL-Anschlüsse oft zu einem nur schwer oder manchmal auch nicht lösbarem Problem. Wie es dennoch gelingt, damit umzugehen, zeigt ein aktuelles Beispiel aus der nördlich von Brandenburg an der Havel liegenden Kleinstadt Premnitz.</strong></p>
<h2>Kooperation mit Kommunen ein bewährter Lösungsansatz</h2>
<p>Die in den Jahren 2002 und 2003 eingemeindeten Ortsteile von Premnitz Mögelin und Döberitz und deren rund 700 Haushalte sollen laut einem Beschluss der Premnitzer Stadtverordneten in Jahr 2012 Anschlüsse zur Nutzung des schnellen Internet erhalten. Mit der Durchführung der erforderlichen Erschließungsarbeiten wurde die Deutsche Telekom AG beauftragt. Die Verlegung von etwa fünf Kilometer Kabel und die Errichtung beziehungsweise Nachrüstung von sechs Knotenpunkten ist dafür erforderlich. Ziel der Arbeiten ist es, je nach Entfernung zu diesen Schaltstellen den Nutzern künftige Download-Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s anzubieten.</p>
<p>Wie ein Unternehmenssprecher der Telekom dazu mitteilte, belaufen sich allein die Kosten für Tiefbau und Kabelverlegung pro Kilometer auf bis zu 70.000 Euro. Um diese hohen Kosten nicht allein dem ausführenden Anbieter aufzubürden, sei in solchen Fällen die Zusammenarbeit mit den betreffenden Kommunen ein bereits bewährter Lösungsweg.</p>
<h2>Land und Kommune beteiligen sich an der Finanzierung</h2>
<p>Nach Abzug der von der Telekom tragbaren wirtschaftlichen Kosten verbleibt ein Differenzbetrag für die notwendigen Baukosten in Höhe von etwa 116.000 Euro. Der davon größte Anteil von 90 Prozent wird aus Fördermitteln des Landes zur Verbesserung der Breitbandversorgung auf dem Lande finanziert. Die dann noch verbleibenden 11.600 Euro wird die Stadt Premnitz mit Unterstützung des Landkreises aufbringen.</p>
<p>So zeigt das Beispiel der Ortsteile Döberitz und Mögelin, dass über eine vernünftig organisierte Kooperation zwischen Auftraggeber und Ausführendem manches anfangs als unüberwindbar gehaltene finanzielle Problem doch einer vernünftigen Lösung zugeführt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grüne fordern Internet-Grundversorgung</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1713-gruene-fordern-internet-grundversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1713</guid>

					<description><![CDATA[Per Gesetz haben die Grünen vor, die Telekomanbieter dazu zu verpflichten, allen Bürgern Internetverbindungen von vorerst sechs Megabit pro Sekunde zu stellen. Denn laut einer am Mittwoch veröffentlichten Studie lässt sich der Ausbau bis zu diesem Wert durch einen Unternehmendsfond finanzieren. Die Hälfte der Bürger verfügen bereits über einen solchen Zugang.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Per Gesetz haben die Grünen vor, die Telekomanbieter dazu zu verpflichten, allen Bürgern Internetverbindungen von vorerst sechs Megabit pro Sekunde zu stellen. Denn laut einer am Mittwoch veröffentlichten Studie lässt sich der Ausbau bis zu diesem Wert durch einen Unternehmendsfond finanzieren. Die Hälfte der Bürger verfügen bereits über einen solchen Zugang.</strong></p>
<h2>Mindestgeschwindigkeiten regelmäßig anpassen</h2>
<p><img decoding="async" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/laptop.jpg" alt="" title="laptop" width="230" height="153" class="alignright size-full wp-image-1643 top20" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/laptop.jpg 230w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/laptop-140x94.jpg 140w" sizes="(max-width: 230px) 100vw, 230px" /></p>
<p>Das Beratungsunternehmen DIW econ fertigte im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion eine Studie an, die besagt, dass es sich finanzieren lässt, alle Bürger mit Breitbandinternet zu versorgen. Dabei soll Ziel sein, die soganannte TKG-Novelle variabel zu fassen, so dass die Mindest-Bandbreite regelmäßig überprüfbar und anpassbar ist, wie es in einem Beschluss der Fraktion heißt. Der Novelle solle zudem eine Geschwindigkeit von mindestens sechs Megabit pr Sekunde festgeschrieben sein. Die Grünen hielten sich bisher neutral zu der Frage, ob schnelles Internet für alle verpflichtend sein soll. Doch die Partei fordert nach einem ebenfalls am Mittwch veröffentlichten Fraktionsbeschluss nun die gesetzlich verankerte Grundversorgung. Außerdem soll die Mindestgeschwindigkeit in der TKG-Novelle regelmäißgen Anpassungen unterliegen, um dem technichen Fortschritt zu folgen.</p>
<h2>Kabel oder Funk?</h2>
<p>Den Angaben zufolge könne nicht vorgeschrieben werden, ob die Verbindung per Kabel oder Mobilfunk bereitgestellt werde. Die großen Internet-Konzerne Telekom, Vodafone und O2 setzten sich zum Ziel, alle ländlichen Gebiete die bisher nicht über schnelles Netz verfügn, bis Ende 2011 mit LTE zu versorgen. Auf dem Land sind dann je nach Dichte des Netzes mindestens drei Megabit verfügbar. Dies wäre zwar genug, um Videos online abzurufen, doch hohe Auflösung ist nicht möglich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
