<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mobil Archives - DSL-Vergleiche.net</title>
	<atom:link href="https://dsl-vergleiche.net/kategorie/mobil/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://dsl-vergleiche.net/kategorie/news/mobil/</link>
	<description>Vergleichen Sie Ihren DSL-Anbieter</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 12:34:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Österreich verschiebt Vergabe von LTE-Frequenzen</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/2251-oesterreich-verschiebt-vergabe-von-lte-frequenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=2251</guid>

					<description><![CDATA[Die österreichische Regulierungsbehörde Telecom-Control-Kommission TKK hat eine für den September geplante Versteigerung von Frequenznutzungsrechten vorerst aufgeschoben. Nach Angaben der TKK liegt der Grund in einer möglichen Neuordnung des österreichischen Mobilfunkmarktes, denn der Netzbetreiber "3" plant eine Übernahme von "Orange Austria" und einen direkten Weiterverkauf der Discounttochter "Yess" an das Unternehmen "A1".]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die österreichische Regulierungsbehörde Telecom-Control-Kommission TKK hat eine für den September geplante Versteigerung von Frequenznutzungsrechten vorerst aufgeschoben. Nach Angaben der TKK liegt der Grund in einer möglichen Neuordnung des österreichischen Mobilfunkmarktes, denn der Netzbetreiber &#8222;3&#8220; plant eine Übernahme von &#8222;Orange Austria&#8220; und einen direkten Weiterverkauf der Discounttochter &#8222;Yess&#8220; an das Unternehmen &#8222;A1&#8220;.</strong></p>
<h2>Eventuell negative Auswirkungen auf den Wettbewerb</h2>
<p>In einer Sitzung am gestrigen Montag hatte die TKK entschieden, das Vergabeverfahren aufgrund eventueller negativer Auswirkungen auf den Wettbewerb vorerst zu verschieben. Eigentlich sollten im September Frequenzen für die Bereiche 800, 900 und 1.800 MHz für den Betrieb der neuen Breitbandtechnologie LTE versteigert werden. Nach Ansicht der TKK sind drei der vier aktiven Mobilfunkbetreiber Österreichs an der geplanten Übernahme beteiligt, so dass bei einer Ausschreibung zum jetzigen Ausschreibung des Verfahrens eines der Unternehmen bei dem Vergabeverfahren benachteiligt werden könnte. Zurzeit ist nicht abzusehen, ob die österreichischen Wettbewerbshüter die geplante Übernahme genehmigen. In einer Pressemitteilung erklärt die TKK, dass nicht abzusehen sei, ob die Reduktion des Marktes auf drei Anbieter negative Auswirkungen auf den Wettbewerb habe.</p>
<h2>Verschiebung hat Einfluss auf LTE-Einführung</h2>
<p>Der TKK ist eigenen Angaben zufolge bewusst, dass die Verschiebung auch Einfluss auf die Einführung des neuen Standards LTE nimmt. Da zurzeit nicht absehbar ist, wie lange sich das Genehmigungsverfahren seitens der Wettbewerbshüter hinzieht, behält die TKK sich eine Wiederaufnahme des Vergabeverfahrens vor.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blackberry-Nutzer können nur noch telefonieren</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1744-blackberry-nutzer-koennen-nur-noch-telefonieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mh]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1744</guid>

					<description><![CDATA[Wer ein Blackberry als mobiles Kommunikationsmittel nutzt, der ist in den letzten Tagen mehr oder weniger von der Außenwelt abgeschnitten. Bereits seit drei Tagen gibt es Probleme, die zunächst nur auf Europa, Afrika und den Nahen Osten beschränkt waren. Nach Angaben des Unternehmens sind aber auch andere Gebiete betroffen. Inzwischen klagen auch Nutzer aus Mexiko, Kanada und den USA über Probleme.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer ein Blackberry als mobiles Kommunikationsmittel nutzt, der ist in den letzten Tagen mehr oder weniger von der Außenwelt abgeschnitten. Bereits seit drei Tagen gibt es Probleme, die zunächst nur auf Europa, Afrika und den Nahen Osten beschränkt waren. Nach Angaben des Unternehmens sind aber auch andere Gebiete betroffen. Inzwischen klagen auch Nutzer aus Mexiko, Kanada und den USA über Probleme.</strong></p>
<h2>Dienste ausgefallen</h2>
<p>Am Montag funktionierte für die Blackberry-Nutzer das Abrufen der Mails nicht. Verärgert waren viele User dann über den Hersteller RIM weil dieser seine Kunden erst recht spät über Twitter über die bestehenden Probleme informierte. Neben dem Senden und Empfangen von Emails war auch der Kurznachrichtendienst Blackberry Messenger gestört. Auch das Surfen im Netz funktioniert nach Angaben der User nur ausgesprochen langsam. Derzeit können die Kunden mit ihrem Gerät nur noch telefonieren, alle anderen Dienste sind ausgefallen.</p>
<h2>Ausfall eines Rechenknotens</h2>
<p>Am Dienstagabend äußerte sich RIM zu den Problemen und erklärte die ständigen Ausfälle mit dem Ausfall eines Rechenknotens. Dieser hat dafür gesorgt, dass sich eine riesige Menge Daten aufgestaut hat. Bei der Nutzung eines Blackberry werden die mobilen Dienste über RIM-eigene Rechenzentren abgewickelt. Insbesondere Firmen und Geschäftskunden nutzen das System, da es als besonders sicher gilt.</p>
<p>Für den kanadischen Hersteller RIM bedeutet der bisher dreitägige Ausfall der Dienste einen erheblichen Imageverlust. Nachdem das Geschäft für Blackberrys in der Vergangenheit hervorragend lief, musste das Unternehmen in der letzten Zeit rückläufige Zahlen hinnehmen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beim Handybesitz ist Deutschland auf dem Weg zur Vollversorgung</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1681-beim-handybesitz-ist-deutschland-auf-dem-weg-zur-vollversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mh]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1681</guid>

					<description><![CDATA[Der Branchenverband Bitkom berichtet in einer aktuellen Pressemeldung dass die Zahl der Handybesitzer in Deutschland erstmals über 60 Millionen Nutzern liegt. So besitzen insgesamt 87 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre ein Handy, in Zahlen ausgedrückt 61 Millionen Menschen, das sind rund eine Million Nutzer mehr als im Vorjahr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Branchenverband Bitkom berichtet in einer aktuellen Pressemeldung dass die Zahl der Handybesitzer in Deutschland erstmals über 60 Millionen Nutzern liegt. So besitzen insgesamt 87 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre ein Handy, in Zahlen ausgedrückt 61 Millionen Menschen, das sind rund eine Million Nutzer mehr als im Vorjahr.</strong></p>
<h2>Auch ältere Menschen schätzen das Handy</h2>
<p>Besonders die Senioren erkennen immer mehr die Zweckmäßigkeit eines Mobiltelefons. Die Zahl der mobilen Telefonierer ist bei den über 65-jährigen auf 72 Prozent angestiegen. Damit sind auch die Älteren auf dem Weg, dem zu folgen, was die Jüngeren tun. Denn von den jungen Leuten geht niemand ohne sein mobiles Telefon aus dem Haus. Für viele gerade junge Menschen wird das Handy oder Smartphone immer mehr zum Statussymbol. Die Senioren schätzen bei einem Handy neben der Flexibilität besonders die Sicherheit, die ein solches Gerät bietet. Denn insbesondere bei gesundheitlichen Problemen oder anderen Beeinträchtigungen kann das mitgenommene Handy ein Gefühl der Sicherheit vermitteln.</p>
<h2>Attraktivität nimmt zu</h2>
<p>Nach Angaben des Branchenverbandes werden derzeit in Deutschland die letzten &#8222;weißen Flecken&#8220; über die neue Technologie LTE erschlossen. So ist auch ein Handyempfang in bisher unterversorgten Gebieten möglich und die Attraktivität der mobilen Geräte nimmt weiter zu. Nach Ansicht von Bitkom-Präsident Prof. Dr. Dieter Kempf &#8222;befindet sich Deutschland auf dem Weg zur Vollversorgung.&#8220;<br />
In der repräsentativen Umfrage wurden 1.000 Deutsche ab 14 Jahren befragt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobile Geräte im Visier von Cyber-Kriminellen</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1635-mobile-geraete-im-visier-von-cyber-kriminellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1635</guid>

					<description><![CDATA[Einer aktuellen Meldung des Security-Software Unternehmens G Data zufolge sind immer mehr mobile Geräte von Schadprogrammen betroffen. Nach Angaben der Sicherheitsfirma stieg der Anteil der mit schadhafter Software befallenen Smartphones und Tablets in den vergangenen sechs Monaten um knapp 140 Prozent.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer aktuellen Meldung des Security-Software Unternehmens G Data zufolge sind immer mehr mobile Geräte von Schadprogrammen betroffen. Nach Angaben der Sicherheitsfirma stieg der Anteil der mit schadhafter Software befallenen Smartphones und Tablets in den vergangenen sechs Monaten um knapp 140 Prozent.</strong></p>
<h2>Trojaner auf dem Vormarsch</h2>
<p>Besonders die Verbreitung sogenannter Trojaner nahm dabei extrem zu. Die Experten von G Data gehen davon aus, dass die Verbreitung in der nächsten Zeit noch weiter ansteigen wird. Die Cyber-Kriminellen nutzen die Malware besonders für einen Spamversand und teure SMS-Dienste durch spezielle Spionageprogramme. Insbesondere mobile Geräte mit dem Betriebssystem Android geraten den Sicherheitsfachleuten zufolge immer mehr ins Visier der Kriminellen. Als Beispiel wurde ein über den Android Market vertriebenes App genannt, das einen Trojaner enthielt. Dieser veranlasste dann für den User unbemerkt Abonnementsbestätigungen an eine teure chinesische SMS-Nummer.</p>
<h2>Deutliche Steigerung für 2011 erwartet</h2>
<p>Den Sicherheitsexperten zufolge gab es im ersten Halbjahr insgesamt mehr als 1,2 Millionen neue Computerschädlinge. Im Vergleich zum vorangegangenen Halbjahr macht dies eine Steigerung von mehr als 15 Prozent aus. Und bei G Data rechnet man mit einer weiteren Erhöhung im Laufe des zweiten Halbjahres. Bis Ende des Jahres gibt es nach Auskunft der Security-Firma 2,5 Millionen neue Malware-Programme. Damit läge die Anzahl für 2011 um eine halbe Million höher als die des Vorjahres.</p>
<p>Die G Data Software AG bietet seit mehr als 25 Jahren Dienstleistungen im Bereich der IT- und Internetsicherheit an.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anzahl der Mobilfunkteilnehmer steigt</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1584-anzahl-der-mobilfunkteilnehmer-steigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 11:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1584</guid>

					<description><![CDATA[Gestern teilte die Bundesnetzagentur in einer Pressemitteilung mit, dass die Teilnehmerzahl im Mobilfunk deutlichen angestiegen sei. Im ersten Halbjahr des Jahres 2011 wurden 110 Millionen Teilnehmer ermittelt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Mobilfunkteilnehmer um eine Million angestiegen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern teilte die Bundesnetzagentur in einer Pressemitteilung mit, dass die Teilnehmerzahl im Mobilfunk deutlichen angestiegen sei. Im ersten Halbjahr des Jahres 2011 wurden 110 Millionen Teilnehmer ermittelt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Mobilfunkteilnehmer um eine Million angestiegen.</strong></p>
<h2>Beliebte Prepaid-Karten</h2>
<p><img decoding="async" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/steigend.jpg" alt="Anzahl der Mobilfunkteilnehmer steigt" title="Anzahl der Mobilfunkteilnehmer steigt" width="200" height="149" class="alignright size-full wp-image-1495 top20" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/steigend.jpg 200w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/steigend-121x91.jpg 121w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><br />
Die neueste Erhebung zeigt, dass die meisten der Teilnehmer eine Prepaid-Karte zum Surfen und Telefonieren nutzen, der Anteil liegt bei 56 Prozent. Durchschnittlich besitzt jeder Deutsche 1,3 SIM-Karten.</p>
<p>Matthias Kurth, der Präsident der Bundesnetzagentur betont, dass die steigende Teilnehmerzahl auf die stärkere Nutzung des mobilen Internets und die stark nachgefragten Tablet-PCs zurückzuführen sei. Auch die inzwischen sehr weit verbreiteten Smartphones tragen zu einer steigenden Nutzung des mobilen Netzes bei. Obwohl die Provider inaktive Prepaid-Karten ausbuchen, steigt die Anzahl der Nutzer weiterhin an.</p>
<h2>180 Milliarden Gesprächsminuten</h2>
<p>Nach Angaben der Netzagentur werden die Karten vorwiegend für Gespräche innerhalb des eigenen Netzes oder in das Festnetz genutzt. Dabei hatten die Deutschen offensichtlich viel zu besprechen denn sie vertelefonierten im letzten Jahr insgesamt 180 Milliarden Gesprächsminuten. Davon sind 101 Milliarden Minuten vom Handy abgehende Gespräche. Die Gespräche werden zu mehr als 60 Prozent pauschal über eine Flatrate oder ein bestimmtes Minutenkontingent abgerechnet.</p>
<p>Im Zuge der Verbreitung von Smartphones hat sich auch das genutzte Datenvolumen im letzten Jahr deutlich gesteigert. Im Jahr 2010 lag das Volumen mit 65 Millionen Gigabyte doppelt so hoch wie noch ein Jahr zuvor.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Mobile Payment&#8220; auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1479-mobile-payment-auf-dem-vormarsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mh]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1479</guid>

					<description><![CDATA[Was in Ländern wie Japan oder auch Kenia bereits zum Alltag gehört, soll nun auch mit einiger Verzögerung auch Deutschland erreichen. Gemeint ist eine neuer mobiler Gelddienst, das Mobile Payment, das ohne Bargeld oder Kreditkarte auskommt und das Bezahlen mittels einer so genannten mobilen Geldbörse weiter vereinfachen soll.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was in Ländern wie Japan oder auch Kenia bereits zum Alltag gehört, soll nun auch mit einiger Verzögerung auch Deutschland erreichen. Gemeint ist eine neuer mobiler Gelddienst, das Mobile Payment, das ohne Bargeld oder Kreditkarte auskommt und das Bezahlen mittels einer so genannten mobilen Geldbörse weiter vereinfachen soll.</strong></p>
<h2>Ericsson wagt den Einstand in Europa</h2>
<p>In sieben europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, hat der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson das Mobile Payment Ericsson Money eingeführt. Dieses ermöglicht das bequeme Bezahlen mit dem Handy und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis weitere mobile Geldbörsen folgen werden.</p>
<p>Immerhin rechnen Experten damit, dass der Mobile Payment-Markt in der nächsten Zeit jährlich um 80 Prozent wachsen könnte. Das würde bedeuten, dass sein Volumen von weltweit 30 Milliarden Dollar 2010 auf über 300 Milliarden Dollar im Jahr 2014 anwachsen könnte.</p>
<p>Die derzeit mit Ericsson Money möglichen Geldsendungen erfolgen mittels verschlüsselter Übertragung, so dass faktisch kein Risiko besteht. Der Dienst soll schrittweise ständig erweitert werden, wobei Ericsson beabsichtigt, die zu erwartenden verschiedenen mobilen Bezahldienste auf einer Plattform zu vereinen.</p>
<h2>Ist Deutschland bereit?</h2>
<p>Diese Frage scheint insofern berechtigt, da Deutschland im Unterschied zu manch anderem Land ein vorbildlich ausgebautes Geld- und Bankensystem besitzt. Dieses ermöglicht meist recht einfache und bequeme Bezahlmöglichkeiten. So bleibt abzuwarten, wie die Deutschen diesen neuen Dienst annehmen.</p>
<p>Sicher scheint, dass dies im breiten Umfang wohl nur dann zu erwarten ist, wenn im Vergleich zu den bisher üblichen Möglichkeiten für den Kunden ein gewisser Nutzen erkennbar ist. Rabatte oder die Verbindung mit Werbeeffekten könnten dafür sorgen. Und wie der teilnehmende Kunde auf die mit dem Bezahlvorgang verbundene Informationsweitergabe zu seiner Person an die Schnittstelle zwischen ihm und den Empfänger reagieren wird, bleibt ebenfalls abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche verschicken 41,3 Milliarden SMS</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1413-deutsche-verschicken-413-milliarden-sms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 12:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1413</guid>

					<description><![CDATA[Laut Branchenverband Bitkom sind die Deutschen ein Volk der Kurznachrichtenschreiber. Im vergangenen Jahr beliefen sich die beliebten Nachrichten auf die Rekordsumme von 41,3 Milliarden. Im Schnitt versenden Handy-Besitzer jährlich 700 SMS. Aus der Studie der Bitkom geht außerdem hervor, dass 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre ein Mobiltelefon besitzen. Der Branchenverband hat die Angaben aus den Daten der Bundesnetzagentur ausgewertet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut Branchenverband Bitkom sind die Deutschen ein Volk der Kurznachrichtenschreiber. Im vergangenen Jahr beliefen sich die beliebten Nachrichten auf die Rekordsumme von 41,3 Milliarden. Im Schnitt versenden Handy-Besitzer jährlich 700 SMS. Aus der Studie der Bitkom geht außerdem hervor, dass 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre ein Mobiltelefon besitzen. Der Branchenverband hat die Angaben aus den Daten der Bundesnetzagentur ausgewertet.</strong></p>
<h2>Praktische SMS-Flatrate</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/sms.jpg" alt="Deutsche verschicken 41,3 Milliarden SMS" title="Deutsche verschicken 41,3 Milliarden SMS" width="210" height="280" class="alignright size-full wp-image-1414 top20" /><br />
Von den 89 Millionen Handybesitzern in Deutschland wurden im vergangenen Jahr pro Sekunde 1.300 SMS verschickt. Der Grund dafür liegt sicher darin, dass viele Mobilfunkbesitzer Verträge nutzen, die über eine SMS-Flatrate verfügen. Bei einigen Vertragsmodellen ist eine bestimmte Nachrichtenanzahl enthalten, wieder andere bieten eine komplette Flatrate, für jeden Nachrichtentipper gibt es das richtige Angebot. Viele Provider bieten auch kostenlosen SMS-Versand innerhalb des eigenen Netzes an. Mit flinken Fingern ist eine Kurznachricht schnell getippt und flugs versandt. Die Bitkom geht für das Jahr 2011 von einer SMS-Zahl von 46 Milliarden aus. Wie Bitkom Präsident Scheer betont, &#8222;wird die SMS als Kommunikationsmittel immer beliebter.&#8220;</p>
<h2>Ständige Erreichbarkeit macht krank</h2>
<p>Doch gesund ist die ständige Erreichbarkeit durch das Handy nicht immer. Eine Studie der Techniker Krankenkasse ergab, dass jeder fünfte Berufstätige aufgrund der ständigen Erreichbarkeit und den wahren SMS-Fluten bereits psychische Probleme habe. In der Anfang des Jahres vorgelegten Studie wird deutlich, dass die chronische Erschöpfung sich insgesamt negativ auswirke, denn die Zahl der psychischen Erkrankungen habe innerhalb der letzten vier Jahre um fast ein Drittel zugenommen. Wenn das Handy den Eingang einer neuen Nachricht signalisiert, empfiehlt es sich also durchaus nicht gleich zum Smartphone zu greifen, sondern ganz entspannt zu bleiben, bei jährlich 700 SMS kommt die nächste Nachricht ganz bestimmt in Kürze.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Kommissarin will Roaming-Kosten weiter senken</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1412-eu-kommissarin-will-roaming-kosten-weiter-senken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 07:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1412</guid>

					<description><![CDATA[Die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes will nach einem Bericht der New York Times zufolge die Roaming-Kosten ab 2014 weiter senken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes will nach einem Bericht der New York Times zufolge die Roaming-Kosten ab 2014 weiter senken.</strong></p>
<h2>Neue Kostendeckelung ab 2014</h2>
<p><img decoding="async" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/one_call.jpg" alt="EU-Kommissarin will Roaming-Kosten weiter senken" title="EU-Kommissarin will Roaming-Kosten weiter senken" width="210" height="158" class="alignright size-full wp-image-1312 top20" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/one_call.jpg 210w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/one_call-121x91.jpg 121w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /><br />
Danach soll die Obergrenze für abgehende Anrufe auf 24 Cent von derzeit noch 39 Cent gesenkt werden. Die Deckelung der Kosten soll ab 1. Juli 2014 erfolgen. Nimmt der Anrufer Anrufe im Ausland entgegen, sollen die Kosten nur noch maximal 10 Cent pro Minute betragen, außerdem soll der SMS-Versand nur noch 8 bis 10 Cent pro Nachricht kosten.</p>
<p>Für den Verbraucher am erfreulichsten ist sicher die Senkung der Kosten für Datenroaming. Im Moment werden in Europa durchschnittlich 2,50 Euro pro Megabyte fällig. Nach Planung von Kroes soll bereits ab Juli 2012 eine Obergrenze von 90 Cent gelten, danach ist eine Reduzierung auf 70 Cent angedacht, bis dann in 2014 50 Cent pro Megabyte erreicht werden.</p>
<h2>Provider sind verärgert</h2>
<p>Die EU-Kommissarin Neelie Kroesm zuständig für Informationsgesellschaft und Medien hat sich vorgenommen, die Harmonisierung der Roaming-Kosten innerhalb Europas nachdrücklich voranzutreiben. Kroes will erreichen, dass &#8222;sich die Diskrepanz zwischen den Gebühren für Roaming und Inlandsgespräche allmählich gegen Null zubewegt.&#8220; Die Telefonprovider sind allerding wenig begeistert von den Plänen der EU-Kommissarin. In den zähen Verhandlungen geben sie gerade so viel nach, wie sie unbedingt müsse. Die Provider beschweren sich nach jeder Anordnung aus Brüssel üblicherweise über Wettbewerbsbeschränkungen und Ablehnung der Gewerbefreiheit.</p>
<p>Mit den jetzt angedachten Plänen ist aber zu sehen, dass Frau Kroes mit dem bisher erreichten noch lange nicht zufrieden ist und die Telefonprovider sich auf weitere Beschränkungen einstellen müssen. Der Verbraucher indes kann sich freuen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verkehrsplanung mit dem Smartphone</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1338-verkehrsplanung-mit-dem-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1338</guid>

					<description><![CDATA[Wer in Städten oft mit dem Auto unterwegs ist, kennt die Problematik des langsamen Verkehrsflusses und der wenigen Parkplätze nur zu gut. Die clevere Kombination und Vernetzung von Fortbewegungsmitteln soll Autofahrer nun dazu bewegen, das eigene Auto stehen zu lassen. Dazu werden derzeit Apps für Smartphones entwickelt, die lückenlose, individuelle Verkehrsinformationen über das Internet beziehen und in Echtzeit an den Nutzer weitergeben sollen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer in Städten oft mit dem Auto unterwegs ist, kennt die Problematik des langsamen Verkehrsflusses und der wenigen Parkplätze nur zu gut. Die clevere Kombination und Vernetzung von Fortbewegungsmitteln soll Autofahrer nun dazu bewegen, das eigene Auto stehen zu lassen. Dazu werden derzeit Apps für Smartphones entwickelt, die lückenlose, individuelle Verkehrsinformationen über das Internet beziehen und in Echtzeit an den Nutzer weitergeben sollen.</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/city_street_view.jpg" alt="Verkehrsplanung in Großstädten" title="Verkehrsplanung in Großstädten" width="210" height="157" class="alignright size-full wp-image-1339 top20" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/city_street_view.jpg 210w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/city_street_view-121x91.jpg 121w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /><br />
Geplant ist, das gesamte Angebot an Verkehrsmitteln so zu verbinden, dass sich das Fahren mit dem eigenen PKW als verzichtbar erweist. Gerade in den Großstädten nimmt die Zahl der Autobesitzer immer mehr ab. Dabei ist der öffentliche Nahverkehr einer jeden Großstadt in der Regel sehr gut ausgebaut. Was fehlt, ist eine Vernetzung der einzelnen Systeme. Und genau hier kommt das Smartphone ins Spiel, über entsprechende Apps soll dem User so eine umfassende Planung ermöglicht werden. Dabei ist der unternehmensübergreifende Datenaustausch noch immer die größte Hürde für die Entwickler der intermodalen Reiseauskünfte. Zwar verfügen alle Verkehrsbetriebe über Echtzeitdaten, aber niemand mag sie herausgeben.</p>
<h2>Ausbau von öffentlichen Individualverkehrsmitteln</h2>
<p>Eine Vision ist die &#8222;Mobilität 2.0&#8220;, wie sie der Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel in Berlin (InnoZ) Andreas Knie, hat: Mittels öffentlicher Individualverkehrsmittel wie Leihroller, -fahrräder oder -autos sollen die Schwächen der Massentransportmittel aufgewogen werden. Sprich: Wenn der öffentliche Bus nicht kommt, kann man sich schnell ein Leihfahrrad schnappen. Bei den Individualverkehrsmitteln wird auf spontane Nutzung gesetzt. Mit dem Smartphone werden die zur Verfügung stehenden Optionen angezeigt und Tickets können gekauft werden.</p>
<p>Große Autokonzerne haben die neue Bewegung erkannt und sich mit Autovermietern zusammengetan. Beim Carsharing können Kunden Autos überall zu jeder Zeit mieten. BMW und Sixt haben die Marke &#8222;DriveNow&#8220; gegründet und bieten nun in Wagen an, die nach Nutzung stationsunabhängig überall innerhalb des mittleren Rings abgestellt werden können. Über eine App oder das Internet können diese Wagen gesucht und gebucht werden. Und wem auf der Straße ein freies Fahrzeug ins Auge springt, der kann sofort einsteigen und losfahren. Ein ähnliches Konzept verfolgt der Autokonzern Daimler zusammen mit Europcar in Hamburg unter dem Namen &#8222;car2go.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Handys und Web laufen TV den Rang ab</title>
		<link>https://dsl-vergleiche.net/news/1311-handys-und-web-laufen-tv-den-rang-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[do]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dsl-vergleiche.net/?p=1311</guid>

					<description><![CDATA[Einer aktuellen Studie der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom zufolge, sind Web und Smartphone gerade bei jungen Usern wichtiger als Fernsehen. Die jungen Nutzer würden diese Geräte mehr vermissen als einen Fernseher. Insbesondere bei Teenagern ist dabei ein Hang zur Abhängigkeit von den Geräten festzustellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer aktuellen Studie der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom zufolge, sind Web und Smartphone gerade bei jungen Usern wichtiger als Fernsehen. Die jungen Nutzer würden diese Geräte mehr vermissen als einen Fernseher. Insbesondere bei Teenagern ist dabei ein Hang zur Abhängigkeit von den Geräten festzustellen.</strong></p>
<h2>Nie ohne das Smartphone</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/one_call.jpg" alt="Handys und Web laufen TV den Rang ab" title="Handys und Web laufen TV den Rang ab" width="210" height="158" class="alignright size-full wp-image-1312 top20" srcset="https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/one_call.jpg 210w, https://dsl-vergleiche.net/wp-content/uploads/one_call-121x91.jpg 121w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /><br />
Nach den Angaben eines Onlineportals findet die Mediennutzung heute in der Regel parallel statt und so ist, solange die schulischen Arbeiten erledigt werden, nicht von Sucht zu sprechen. Problematisch ist eher der entstehende Generationenkonflikt. Für die Teenager ist die Nutzung der Geräte selbstverständlich, wohingegen die Eltern gleich eine große Suchtgefahr wittern. Nach Meinung von Alexander Pfeiffer, dem Leiter des Onlineportals Onlinesucht.at, sollten Eltern und Bezugspersonen erst selbst eine Medienkompetenz entwickeln, bevor sie eine solche von ihren Kindern einfordern. Gerade beim Social Networking wie Facebook ist nicht die Suchtgefahr die größte Problematik, sondern die Bekanntgabe persönlicher Informationen.</p>
<h2>Immer mehr User von Facebook sind unter 12 Jahre alt</h2>
<p>Entzieht man den jugendlichen Usern die Geräte, so haben sie regelrechte Entzugserscheinungen, die von Verärgerung bis hin zur Depression reichen. Der Studie von Ofcom nach verbringen Jugendliche deutlich mehr Zeit mit den neuen Medien. Dabei sind für 28 Prozent der 16-24jährigen User Smartphones und das Web wichtiger als das Fernsehen. TV-Sehen steht für 23 Prozent der Befragten an erster Stelle. Dabei hat man auch festgestellt, dass immer mehr Kinder zwischen 8 und 12 Jahren auf Netzwerken wie Facebook registriert sind, obwohl die Nutzung seitens der Betreiber nicht erlaubt ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
