Vodafones LTE-Bus tourt durch die nördlichen neuen Bundesländer
Seit Anfang Februar ist er nun schon unterwegs – der LTE-Bus des Anbieters Vodafone. Ausgestattet als ein mobiler Vodafone-Shop führt ihn sein Weg überall dorthin, wo die Menschen auf einen möglichst baldigen Zugriff auf das schnelle Internet warten oder sich über bereits bestehende Möglichkeiten des Empfangs informieren möchten.
Da Vodafone im März dieses Jahres vor allem in den überwiegend ländlichen Gebieten von Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt viele neue Antennenstandorte für das Versenden der LTE-Funksignale freigeschalten hat, ist das Interesse der Bewohner dieser Gebiete an dem neuen Mobilfunkstandard mit seiner neuen schnellen Form des Internetzugangs besonders groß.
Jeder Interessent an LTE hat die Möglichkeit, sich bei Vodafone um die Aufnahme seiner Gemeinde in den Tourenplan des LTE-Busses zu bewerben.
Während der Bus am heutigen 09. April in Hardenbeck, einer kleinen Gemeinde im Boizenburger Land Station macht, wird er in der kommenden Woche unter anderem die Orte Bredenfelde, Genthin, Demsin, Gladau und Redekin ansteuern.
Welche Informationen kann der Besucher des LTE-Busses nun erhalten?
Zum einen viel Wissenswertes über den Mobilfunkstandard der 4. Generation, das LTE. So beispielsweise über die zu erwartenden Übertragungsgeschwindigkeiten, den Senderadius der einzelnen Basisstationen und seine Nutzung von zu Hause und seine Mobilitätseigenschaften. Weiterhin hat der Interessent die Möglichkeit, sich über Leistungen und Preise der von Vodafone derzeit angebotenen Tarife zur Nutzung von LTE zu informieren. Und schließlich besteht die Möglichkeit Auskunft darüber zu erhalten, wann LTE voraussichtlich im Wohnort des Interessenten Einzug halten wird.
